Dienstag, 27. Januar 2026

Rosenkohlspieße

Dieses Rezept hat mal wieder seinen Ursprung in einem Flyer aus dem Supermarkt. Es weckte in mir sofort den Appetit auf Rosenkohl. Die Röschen aufzuspießen und dann zu braten oder zu grillen, war mir bisher neu. Kombiniert mit kleinen Kartoffeln hat man so eine komplette Beilage für ein Mittagsmenü. Leicht abgewandelt habe ich das Rezept nun nachgekocht.
 
Zutaten für 5 Spieße
300 g Rosenkohl
300 g kleine Kartoffeln (Drillinge)
200 ml Gemüsebrühe
15 Streifen Bacon
4 Zweige Rosmarin
Salz zum Garen
4 EL Olivenöl
frische Kräuter nach eigenem Geschmack
Paprikapulver
frisch gemörster bunter Pfeffer

Zubereitung

  • Die Kartoffeln mit einer Bürste abwaschen. Den Rosenkohl putzen. 
  • Anschließend die Kartoffeln mit dem Rosmarin und ausreichend Salz im Wasser garen.
  • Die Kräuter abspülen, trocken tupfen und klein hacken. Die Gewürze und Kräuter mit dem Öl vermischen.
  • Den Rosenkohl in der Gemüsebrühe etwa 15 Minuten vorgaren.
  • Nach dem Garen die Kartoffeln und den Rosenkohl in kaltem Wasser abschrecken und abtropfen lassen. Bei Bedarf die Kartoffeln halbieren.
  • Dann abwechselnd ein Röschen und eine Kartoffel auf einen Holzspieß stecken.
  • Anschließend die Spieße mit dem Kräuteröl einpinseln und auf einem Grillrost im Backofen bei 200 °C Umluftgrillen knusprig backen.


als Zugabe gab es drei Spieße mit gebratenen Wurstscheiben

Donnerstag, 22. Januar 2026

Überbackene Schlutzkrapfen

Während unserer Radtour entlang der Elbe hatten wir täglich die Gelegenheit, neue Restaurants und Gaststätten zu entdecken. Dabei habe ich gerne etwas Neues probiert. Am Tag vor unserer Abreise aus Dresden kehrten wir in ein Tiroler Gasthaus ein. Auf der Mittagskarte wurden unter anderem "Schlutzkrapfen" angeboten. Da mir dieses Gericht unbekannt war, fragte ich nach. Die Beschreibung des Kellners machte mich neugierig, sodass ich es spontan bestellte. Es handelt sich um kleine Taschen aus Nudelteig, die mit einer Masse aus Kartoffeln, Quark und Bergkäse gefüllt sind. In meinem Fall werden sie noch mit Käse überbacken und mit einer Soße aus gehackten Nüssen und brauner Butter serviert.

Zutaten für den Pastateig

75 g Roggenmehl
40 g Dinkelmehl
½ EL Olivenöl
lauwarmes Wasser nach Bedarf

Zutaten für die Füllung

100 g Kartoffeln
Salz zum Garen der Kartoffeln
1 Ei Größe M
60 g abgetropfter Magerquark
50 g geriebener Bergkäse
½ Bund Schnittlauch
frisch geriebene Muskatnuss und Salz zum Abschmecken

Zutaten zum Überbacken

1 EL braune Butter 
50 g geriebener Bergkäse
50 g gehackte Walnüsse


Zubereitung
  • Die Kartoffeln schälen und in Salzwasser garen.
  • Alle Zutaten für den Pastateig in einer Schüssel zu einem geschmeidigen Teig kneten. Gegebenenfalls etwas lauwarmes Wasser zugeben. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  • In der Zwischenzeit den Schnittlauch abspülen, abtrocknen und in kleine Ringe schneiden. Die Kartoffeln abgießen und noch warm durch eine Kartoffelpresse drücken. Das Ei trennen. Das Eiweiß für später aufbewahren. Das Eigelb mit dem Quark, dem geriebenen Käse und dem Schnittlauch zu den Kartoffeln geben, gut durchmischen und mit Muskatnuss und Salz abschmecken.
  • Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 1,5 mm dünn ausrollen und mit einer runden Ausstechform (ca. 7 cm Durchmesser) ausstechen. In die Mitte jedes Fladens einen Teelöffel Füllung geben, den freien Rand mit Eiweiß bestreichen, zusammenklappen und mit einer Gabel zusammendrücken. Die fast fertigen Schlutzkrapfen auf einem leicht bemehlten Holzbrett ablegen und leicht flach drücken. 
  • Die Krapfen in kleinen Portionen in kochendem Wasser garen, mit einer Schaumkelle herausnehmen und gut abgetropft auf einem Teller ablegen.
  • Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Zwei kleine Auflaufformen einfetten. Die Schlutzkrapfen hineingeben und Bergkäse darüber reiben. Anschließend kommen sie für etwa 20 Minuten bei 180 °C Umluft in den Backofen, bis der Käse knusprig braun ist. 
  • In der Zwischenzeit etwas Butter in einem Topf zerlassen und die gehackten Walnüsse kurz anrösten. Vor dem Servieren die braune Butter mit den gehackten Nüssen darüber gießen.

Gruß aus Tirol

Samstag, 17. Januar 2026

Anissterne

In der Vorweihnachtszeit des vergangenen Jahres erfasste mich ein regelrechter kreativer Schub. Zwischen Hirschhörnern, Rumkugeln und Schmalznüssen entstanden immer neue Backideen, sodass kaum Zeit blieb, alles niederzuschreiben. Deshalb möchte ich nun, wenn auch etwas verspätet, ein Rezept einstellen, das eigentlich perfekt in die Adventszeit passt, aber auch jetzt noch verführerisch schmeckt: Anissterne mit einer zarten Karamellfüllung.

Zutaten
2 TL Anissamen
200 g Weizenmehl Type 405
60 g Zucker
1 Prise Salz
125 g kalte Butter
1 Eigelb Größe M
Karamellcreme für die Füllung
Mehl zum Ausrollen

Zubereitung
  • Einen Bogen Frischhaltefolie bereit legen. 
  • In einer beschichteten Pfanne die Anissamen ohne Fett anrösten Sobald das Aroma aufsteigt, die Pfanne vom Herd nehmen und die Samen in einem Mörser zerreiben. 
  • Die Butter in Flocken mit den übrigen Zutaten mit den Händen zu einem geschmeidigen Teig kneten. Anschließend zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für eine Stunde in den Kühlschrank legen.
  • Zwei Bleche mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen.
  • Den Teig in zwei gleiche Portionen teilen. Eine Teighälfte auf einer bemehlten Arbeitsfläche kurz geschmeidig kneten und dann mit einem Nudelholz 4 mm dick ausrollen. Mit einer sternförmigen Ausstechform ausstechen und auf die vorbereiteten Backbleche verteilen. Mit der zweiten Teigportion ähnlich verfahren. Beim Ausstechen eine Form mit einem Mittelloch wählen. Die Lochsterne auf die vollen Sterne ablegen. Das Loch mit der Karamellcreme füllen und die Plätzchen in den Vorgeheizten Ofen bei 160 °C Umluft für etwa 10 Minuten backen.

mit einem nassen Teelöffel die Füllung glatt streichen
nach zehn Minuten aus dem Ofen holen

die Anissterne schmecken nicht nur zur Adventszeit
Alternativ als Thumbprint-Cookies

Zum Schluss noch ein kleiner Hinweis: Beim Ausstechen bleiben stets Teigreste zurück, die ich sorgfältig erneut durchknete, ausrolle und wieder aussteche. Doch je öfter das passiert, desto krümeliger wird der Teig und das Ausrollen gestaltet sich schwieriger. Deshalb knete ich die Reste lieber zu Thumbprint-Cookies bzw. Kulleraugen.


Montag, 12. Januar 2026

Bananen-Curry-Suppe

Dieses Gericht fällt in die Kategorie "aufgeschnappt und nachgemacht". Ich hatte es auf unserer Fahrradtour im BilderbuchCafé in Havelberg auf der Menükarte entdeckt. Eine Suppe aus Bananen? Das weckte meine Neugier. Neben der Banane in der Suppe schwammen auch einige knusprige Bananenchips auf der Suppe. Mit den hinzugefügten Minzblättern konnte ich mich allerdings nicht so recht anfreunden. Aus dem Gedächtnis ist das nun folgende Rezept entstanden:

Zutaten für zwei Portionen
1 EL Kokosöl zum Andünsten
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Karotte
1 Pastinake
500 ml Gemüsebrühe
1 Banane
1 Bio-Orange
5 Zweige Koriander
1 TL Curry-Pulver
50 ml cremige Kokosmilch
getrocknete Bananenchips für die Dekoration

Zubereitung
  • Die Orange heiß abspülen, abtrocknen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Die Korianderblätter abspülen und trocken tupfen. Die Karotte und die Pastinake schälen und in Scheiben schneiden. Die Zwiebel und die Knoblauchzehe pellen, in kleine Würfel schneiden und im heißen Kokosöl andünsten. Dann die Karotte und Pastinake mit in den Topf geben und andünsten. Anschließend mit der Brühe ablöschen. 
  • Die Banane wird abgepellt und mit einer Gabel zerdrückt. Ein paar Blätter vom Koriander für die spätere Dekoration zurückhalten, der Rest wird grob gehackt und zusammen mit dem Bananenmus, dem Currypulver und der Kokosmilch in den Topf gegeben. Alles wird kurz aufgekocht und anschließend bei milder Hitze etwa 15 Minuten lang gegart.
  • Mit dem Schnellmixstab wird die Suppe püriert und anschließend mit etwas Orangenabrieb und einem Spritzer Saft abgeschmeckt. Zum Servieren werden einige Korianderblätter und Bananenchips mit auf den Teller gegeben.

Als Vorsuppe oder kleine Abendmahlzeit

Dienstag, 6. Januar 2026

Mandorlini

In der Nacht zum 6. Januar fliegt die Hexe Befana mit ihrem Besen um die Schornsteine auf den Dächern der italienischen Häuser. Dann verteilt sie Süßigkeiten und kleine Geschenke an die braven Bambini. Die Socken der unartigen Kinder füllt sie mit Kohlen. Zu diesem Anlass werden auf Sizilien gerne diese Mandelplätzchen gebacken. Da Befanas Reiseroute nicht bis an die Elbe reicht, stelle ich mich an den Herd, um Mandorlini zu backen. Wer weiß, vielleicht kann ich sie damit doch zu einem kleinen Abstecher in den Norden locken.

Zutaten

200 g Marzipanrohmasse
100 g Puderzucker
75 g braunen Rohrzucker
150 g gemahlene Mandeln
25 g Dinkelmehl Type 630
1 TL Backpulver
1 Ei Größe L
1 EL Amaretto

Zutaten zum Wälzen und Bestäuben 
100 g gehobelte Mandeln
100 g Puderzucker

Zubereitung

  • Den Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Die Mandelplättchen in einen tiefen Teller füllen.
  • Das Ei trennen. Das Eigelb für andere Anwendungen in den Kühlschrank stellen. Das Marzipan in kleinen Flocken in eine Rührschüssel geben. Das Mehl, mit den gemahlenen Mandeln, dem Eiweiß, dem Backpulver und dem Amaretto zugeben und Alles zu einem geschmeidigen Teig kneten.
  • Mit den Händen kleine Partitionen zu wallnussgroßen Kugeln formen, in den Mandelplättchen wälzen und auf das vorbereitete Backblech legen. Zwischendurch die Hände in einer Schüssel mit kaltem Wasser befeuchten.
  • Das Blech mit den Mandelkugeln in den mittleren Einschub des vorgeheizten Ofens schieben und bei 160 °C Umluft für etwa 10 Minuten goldbraun backen.
  • Die fertig gebackenen Mandorlini mit reichlich Puderzucker bestäuben.

das Ergebnis: 34 Mandelplätzchen

Wie wäre es mit noch mehr italienischen Mandelplätzchen?

Persönliche Anmerkung: Bitte nicht wundern. Weil ich mich einer Meniskus-OP unterziehen musste, habe ich einige Beiträge vorproduziert. Darum stimmt das Wetter im Hintergrund einiger Bilder vielleicht nicht immer mit der aktuellen Jahreszeit überein. 😉😁

Mittwoch, 31. Dezember 2025

Pikante Plunderteig Snacks

Es ist zwar sehr aufwendig und zeitraubend, Blätter- oder Plunderteig selbst herzustellen. Trotzdem möchte ich mich wieder einem Plunderteigprojekt widmen. Statt der »guten Butter« möchte ich Olivenöl als Trennfett verwenden. Da sich das Öl nur dünn auftragen lässt, streiche ich es vor dem ersten und beim zweiten Tourieren auf den ausgerollten Hefeteig. Statt einer süßen gibt es eine herzhafte Füllung. Wer es eilig hat, kann auch auf fertigen Blätterteig aus dem Kühlregal zurückgreifen.

Zutaten für den Teig
250 g Dinkelmehl Type 630
125 ml lauwarmes Wasser
10 g frische Hefe
½ TL Salz
4 EL Olivenöl
Mehl zum Ausrollen
Olivenöl zum Tourieren

Zutaten für den Belag

150 g Kräuter Frischkäse
1 Tomate
1 Rote Zwiebeln
12 Oliven
1 Fenchel Salsiccia
1 Ei
Käse zum Überbacken

Zubereitung
  • Die Hefe in dem lauwarmen Wasser auflösen. Das Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde drücken und die aufgelöste Hefe hinein gießen. Mit Mehl vom Rand zu einem weichen Vorteig verrühren. Mit weiterem Mehl vom Rand bedecken. Die Schüssel mit Frischhaltefolie abgedeckt an einen warmen Ort für 15 Minuten abstellen, bis sich in der Mehlabdeckung Risse bilden. Dann die restlichen Zutaten zugeben und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Nochmals gut abgedeckt den Teig für weitere 60 Minuten gehen lassen.
  • Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck von etwa 28 cm x 36 cm ausrollen und mit Olivenöl bestreichen (ca. 2 EL). Den Teig zur Mitte hin einklappen, in Frischhaltefolie wickeln und für vier Stunden in den Kühlschrank legen.
  • Nach der Ruhezeit den Teig aus dem Kühlschrank auf einer bemehlten Arbeitsfläche erneut zu einem Rechteck (28 cm x 54 cm) ausrollen. Eine Seite zu einem Drittel einklappen, die andere Seite darüber falten. Den gefalteten Teig in Frischhaltefolie einwickeln und abermals vier Stunden in den Kühlschrank legen.
  • Den Vorgang noch dreimal wiederholen. Beim zweiten Mal den ausgerollten Teig wieder mit etwas Olivenöl bestreichen.
  • Den Ofen auf 180 °C Umluft vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
  • Nach der letzten Ruhephase den Teig auf der bemehlten Fläche zu einem Rechteck (42 cm x 28 cm) ausrollen und mit einem Pizzaroller in 24 Quadrate von 7 cm Kantenlänge schneiden. Die Teigfladen auf den vorbereiteten Blechen verteilen und in die Mitte einen Klecks Frischkäse auftragen. Dann nach Geschmack mit Tomaten- und Zwiebelscheiben sowie Oliven und etwas von einer ausgedrückten Salsiccia. Dann die Ecken zur Mitte falten, mit verquirltem Eigelb bestreichen und etwas geriebenen Käse darüber geben.
  • Anschließend werden die Plunderhäppchen in den Backofen geschoben und für etwa 12 Minuten bei 180 °C Umluft goldgelb gebacken.

jetzt schon mal den Ofen vorheizen


kaum aus dem Ofen werden sie mir schon aus den Händen gerissen

Mittwoch, 24. Dezember 2025

Himbeer-Sahne-Mousse

Das ursprünglich vorgesehene Weihnachtsdessert konnte nach einer Probezubereitung bedauerlicherweise nicht überzeugen. Daher musste schnell ein Ersatz her. In der Familie besonders beliebt ist die Biskuitrolle mit Himbeer-Sahne-Füllung. Eine Himbeer-Sahne-Mousse wäre daher eine gelungene Alternative. Als Basis greife ich auf das Rezept meiner Erdbeermousse zurück und passe die Mengenangaben für zehn Portionen an.

Leider schaffte der Cheesecake im Glas
nicht die Klassifikation zum Festdessert.

Zutaten
12 Blatt rote Gelatine
750 g TK-Himbeeren
6 Eier Größe L
360 g Konditorsahne
2 TL Vanillezucker
1 Prise Salz
120 g Zucker

Zubereitung
  • Die Gelatine zehn Minuten lang in kaltem Wasser einweichen. Die TK-Himbeeren auftauen lassen. Zwölf Himbeeren für die spätere Dekoration an die Seite legen. Die restlichen Früchte mit einer Gabel zerdrücken und anschließend durch ein Sieb passieren. Eine Schüssel mit warmem und eine mit Eiswasser bereitstellen.
  • Das Himbeerpüree in einem Topf erhitzen. Die Gelatine ausdrücken und im Fruchtmus unter Rühren auflösen.
  • Die Eier trennen. Das Eigelb mit dem Zucker in einem Schlagtiegel erst über dem Warmwasserbad aufschlagen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Anschließend das Eigelb im Tiegel im Eiswasserbad weiterschlagen, bis eine cremige, weiße Masse entstanden ist. Die Masse in eine Rührschüssel geben, dann nach und nach das Fruchtmus unterrühren. Wenn die Masse auf Zimmertemperatur abgekühlt ist, kommt sie in den Kühlschrank.
  • Das Eiweiß mit einer kleinen Prise Salz steif schlagen. Dann die Sahne mit dem Vanillezucker ebenfalls steif schlagen.
  • Sobald die Himbeermasse im Kühlschrank zu gelieren beginnt, abwechselnd die Schlagsahne und den Eischnee in kleinen Portionen unterheben. Dabei vorsichtig durchrühren, bis sich alle Klümpchen aufgelöst haben. Anschließend die Mousse in Dessertgläser füllen und mit einer Himbeere verzieren. Bis die Mousse die endgültige Konsistenz erreicht hat, wird sie noch einmal in den Kühlschrank gestellt.

Endspurt für das Finale
Für kleine Schleckermäuler gibt's noch Vanillesoße oben drüber.