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Dienstag, 27. Januar 2026

Rosenkohlspieße

Dieses Rezept hat mal wieder seinen Ursprung in einem Flyer aus dem Supermarkt. Es weckte in mir sofort den Appetit auf Rosenkohl. Die Röschen aufzuspießen und dann zu braten oder zu grillen, war mir bisher neu. Kombiniert mit kleinen Kartoffeln hat man so eine komplette Beilage für ein Mittagsmenü. Leicht abgewandelt habe ich das Rezept nun nachgekocht.
 
Zutaten für 5 Spieße
300 g Rosenkohl
300 g kleine Kartoffeln (Drillinge)
200 ml Gemüsebrühe
15 Streifen Bacon
4 Zweige Rosmarin
Salz zum Garen
4 EL Olivenöl
frische Kräuter nach eigenem Geschmack
Paprikapulver
frisch gemörster bunter Pfeffer

Zubereitung

  • Die Kartoffeln mit einer Bürste abwaschen. Den Rosenkohl putzen. 
  • Anschließend die Kartoffeln mit dem Rosmarin und ausreichend Salz im Wasser garen.
  • Die Kräuter abspülen, trocken tupfen und klein hacken. Die Gewürze und Kräuter mit dem Öl vermischen.
  • Den Rosenkohl in der Gemüsebrühe etwa 15 Minuten vorgaren.
  • Nach dem Garen die Kartoffeln und den Rosenkohl in kaltem Wasser abschrecken und abtropfen lassen. Bei Bedarf die Kartoffeln halbieren.
  • Dann abwechselnd ein Röschen und eine Kartoffel auf einen Holzspieß stecken.
  • Anschließend die Spieße mit dem Kräuteröl einpinseln und auf einem Grillrost im Backofen bei 200 °C Umluftgrillen knusprig backen.


als Zugabe gab es drei Spieße mit gebratenen Wurstscheiben

Sonntag, 30. März 2025

Rosenkohl mit gerösteten Mandelblättchen

Rosenkohl ist auf unserem Speiseplan ein beliebtes Wintergemüse. Damit die angebrochene Tüte mit den gehobelten Mandel endlich aus dem Vorratsschrank wegkommt, wird der Kohl mit gerösteten Mandelblättchen ein wenig aufgepeppt.

Zutaten für 2 Portionen
500 g Rosenkohl ungeputzt
Salz zum Garen
100 g gehobelte Mandeln
1 EL Butter
1 Prise Zucker

Zubereitung
Den Rosenkohl putzen und in Salzwasser garen. Die gehobelten Mandeln in einer beschichteten Pfanne kurz anrösten. Ist der Kohl gar, wird das Gemüsewasser abgegossen. Den Topf wieder auf die Herdplatte stellen, um die Restfeuchtigkeit abzudampfen. Dann die Butter, die gerösteten Mandelplättchen und eine Prise Zucker dazugeben. Alles kurz durchschwenken, bis die Butter geschmolzen ist. Vor dem Servieren eine Prise Muskatnuss darüber reiben.

Dazu gibt es selbst gemachte Frikadellen und Kartoffelstampf.


Donnerstag, 13. Juni 2024

Panierter Blumenkohl aus dem Ofen

Wenn man Kohlgerichte für zwei Personen kochen möchte, hat man oft das Problem, dass die angebotenen Kohlköpfe zu groß für eine Mahlzeit sind. So ging es uns auch beim Blumenkohl. Es fand sich bei der Auswahl leider kein Kohl in der angemessenen Größe. Darum mussten wir in Teilen. Die eine Hälfte wurde mit Kartoffeln und Hack als Auflauf in den Ofen geschoben. Die zweite Hälfte wurde zwei Tage später ebenfalls in der Backröhre gegart. Als panierte Röschen. Die Anregung fand sich im Netzt und wurde wegen der Auswahl an unseren Vorräten entsprechend angepasst.
Zutaten
½ Blumenkohl
2 EL Mehl
2 Eier Größe L 
100 g Paniermehl 
80 g Parmesan
1 Bio Zitrone 
2 cl Olivenöl 

Zubereitung 
  • Den Blumenkohl putzen und in kleine Röschen zerteilen. Die Röschen etwa 5 Minuten im kochenden Salzwasser vorgaren.
  • Die Zitrone heiß abspülen, abtrocknen und die Schale abreiben. Den Parmesan fein raspeln.
  • Eine Panierstraße mit vier tiefen Tellern bereitstellen. In den ersten Teller das Mehl hineingeben, im zweiten die Eier aufschlagen und verquirlen, im dritten den geriebenen Parmesan zusammen mit dem Zitronenabrieb und dem Olivenöl vermischen und im vierten Teller das Paniermehl einfüllen.
  • Den Backofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  • Die Blumenkohlröschen abgießen und nacheinander im Mehl, im verquirlten Ei, in der Parmesan-Zitronen-Olivenöl-Mischung und im Paniermehl wenden.
  • Die panierten Röschen auf dem vorbereiteten Backblech verteilen und im mittleren Einschub des vorgeheizten Backofens etwa 20 Minuten goldbraun backen.

Gut geeignet als Beilage. Aber auch solo  mit einem Dip ein Genuss.

Fazit: Sehr lecker und sehr knusprig. Im Kühlschrank waren noch ein kleiner Rest Kräuterquark und eine süße Chilisoße, die mir besonders gut dazu gefiel.

Donnerstag, 7. März 2024

Quiche mit Bunter Bete

Unter dem Tannenbaum fanden sich zwischen den großen Paketen für die Kleinen auch ein paar kleine Geschenke für die Großeltern. Darunter war ein Glas mit Bunter Bete aus den Hochbeeten unserer Kinder. Über das wir uns sehr gefreut haben. Doch zunächst verschwand das Glas in den Tiefen unseres Vorratsschrankes. Jetzt wieder entdeckt wollte ich es zügig verarbeiten. Dazu hatte ich mir ein Rezept für eine Gemüse-Quiche aus meinem Archiv herausgesucht, das ich bisher noch nicht umgesetzt habe. Dazu brauchte es nur wenige Änderungen. Basis ist ein Mürbeteig für eine Tarte-Form mit 26 cm Durchmesser.

Zutaten für den Mürbeteig
1 Ei Größe L
1 Prise Salz
150 g kalte Butter
250 g Dinkelmehl Type 630
Butter und Paniermehl zum Ausstreuen der Form

Zutaten für den Belag
1 Glas eingelegte Bunte Bete
1 Bund Lauchzwiebeln
75 g Schinkenwürfel
200 g Schmand
50 g Sahne
1 Ei Größe L
½ TL Senf
Salz und Pfeffer zum Abschmecken
180 g Schafskäse
frisch gehackte Kräuter (Rosmarin und Thymian)

Zubereitung
  • Alle Zutaten für den Teig mit den Händen zu einem geschmeidigen Teig kneten, zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie für eine Stunde in den Kühlschrank legen.
  • Die Tarteform einfetten und mit dem Paniermehl ausstreuen.
  • Nach der Kühlphase den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem runden Fladen ausrollen, die vorbereitete Tarteform damit auslegen und mit einer Gabel in regelmäßigen Abständen einstechen.
  • Die Bunte Bete in einem Sieb abgießen, die Lauchzwiebeln in dünne Ringe schneiden. Die Bunte Bete mit den Zwiebelringen und dem Schinken gleichmäßig auf dem Teigboden verteilen.
  • Das Ei mit dem Schmand, der Sahne sowie dem Senf verquirlen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und in die Tarteform gießen. Anschließend den Schafskäse darüber bröckeln.
  • Dann kommt die Tarte bei 200 °C  für 20 Minuten in den mittleren Einschub des vorgeheizten Backofens. Abschließend wird die Temperatur für etwa 5 Minuten auf 220 °C erhöht.
  • In der Zeit die Kräuter hacken, die dann zum Servieren über die Tarte gestreut werden.

einfach LECKER!

Samstag, 10. Februar 2024

Rotkohl "nach Art des Hauses"

Auf den Rotkohl meiner Großmutter ließ ich nie etwas kommen. Meine mir angetraute Küchenfee hatte da einen schweren Stand. Denn ihr Familienrezept fand bei mir leider keinen allzu großen Beifall. Doch mit den Jahren hat sie mich überzeugt. Aus beiden Familienrezepten wurde das Beste übernommen. Was dabei herausgekommen ist, steht schon seit Jahren auf unserem Menüplan. Besonders in der kalten Jahreszeit gehört es immer wieder zu unseren liebsten Gerichten. Weil auch unsere Kinder dieses Rezept lieben, ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, es endlich hier im Blog für die Nachwelt niederzuschreiben.

Zutaten
1 Zwiebel
1 kleiner Kopf Rotkohl (1,2 kg)
1 Pampelmuse
1 Apfel
2 EL Johannisbeergelee oder Preiselbeeren aus dem Glas
1 TL gemahlenen Kümmel
2 Lorbeerblätter
5 Wacholderbeeren
2 Nelken
6 Pfefferkörner
Salz und Pfeffer zum Abschmecken
Fett zum Andünsten

Der Strunk dient beim Hobeln als praktischer Griff.
Auf diese Weise bleiben die Finger unverletzt.

Zubereitung
  • Die oberen Deckblätter vom Kohl entfernen. Den Kopf vierteln und anschließend mit einem Gemüsehobel in feine Streifen schneiden. Den festen Strunk dabei auslassen.
  • Die Zwiebeln abpellen und kleinwürfeln.
  • Die Pampelmuse auspressen, den frischen Saft auffangen.
  • Den Apfel schälen, vierteln, entkernen und in kleine Stücke schneiden.
  • In einem hohen Topf das Fett erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig andünsten. Dann den Rotkohl hinzufügen, ebenso den Saft der Pampelmuse, die Apfelstücke und zwei Esslöffel Johannisbeergelee. Die groben Gewürze in einen Teebeutel füllen und zusammen mit dem gemahlenen Kümmel in den Topf geben. 
  • Den Kohl bei geschlossenem Deckel garen und abschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Vor dem Servieren nicht vergessen, den Beutel mit den Gewürzen zu entfernen.

beliebtes Gemüse in der kalten Jahreszeit

Donnerstag, 16. Februar 2023

Sauerkraut "nach Art des Hauses"

In der kalten Jahreszeit steht diese Hausmannskost oft bei uns auf dem Speisezettel. Es hat sich, wie beim Rotkohl, mit den Jahren entwickelt. Darum ist es an der Zeit es für das Familienarchiv aufzuschreiben. Aber jeder außerhalb der Familien kann es gerne einmal selber ausprobieren. Wir haben das Glück, einen Greunhöker (Gemüsehändler) in unserer Nähe zu kennen, bei dem wir das Kraut als lose Ware bekommen. Aber auch auf einigen Wochenmärkten bekommt man es heute noch. Bei der Ananas bedienen wir uns einer Konserve. Legen jedoch Wert darauf das sie ungezuckert ist.

Zutaten für vier Portionen

500 g Sauerkraut
1 Zwiebel
140 g (Abtropfgewicht) Ananas in Stücken
6 Wachholderbeeren
2 Lorbeerblätter
Salz und Zucker zum Abschmecken
Fett zum Andünsten

Zubereitung
Die Ananasstücke abtropfen lassen und den Saft in einem Glas auffangen. Die Zwiebel abpellen und kleinwürfeln. Das Fett in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin glasig andünsten. Dann das Kraut mit den Gewürzen in den Topf geben und bei mittlerer Temperatur etwa 30 Minuten köcheln lassen. Nach Bedarf die Ananasstücke kleiner schneiden, mit in den Topf geben und 10 Minuten mitgaren lassen. Abschließend mit Salz, Ananassaft und Zucker abschmecken.


immer ein perfektes Mittagsmenü:
Sauerkraut mit Kartoffelstampf und Kassler

Donnerstag, 14. Oktober 2021

Weißkohlauflauf mit Kartoffelhaube

Wenn meine mir angetraute Küchenfee mal wieder ihre beliebten Kohlrouladen kocht, benutzt sie nur die großen, äußeren Blätter. Der restliche Kohlkopf bleibt leider immer übrig. Das ärgert uns. Nun war es mal wieder soweit. Wir standen in unserer Küche und dachten darüber nach, was man daraus machen könnte. In einem kurzen Brainstorming kamen drei Ideen in die nähere Auswahl: Salat mit Putenstreifen solo oder gebacken in einer Blätterteigtasche oder drittens einen Auflauf. Die letzte Idee gefiel uns beiden am besten. Nach einer kurzen Beratung ist dann folgendes dabei heraus gekommen:

Weißkohlstreifen mit einer Haube aus Kartoffelstampf und überbackenem Käse. Dazu eine Soße aus Schmelzkäse und Schmand sowie zwei kleingeschnittene Kabanossi.

Zutaten
500 g Kartoffeln
1 TL Salz
etwas Butter und Milch für den Kartoffelstampf
2 kleine Kabanossi
1 Zwiebel
1 Kleiner Kopf Weißkohl
1 TL ganzen Kümmel
1 Ecke Schmelzkäse
1 Becher Kräuterschmand
Etwas Gemüsebrühe
Salz und Pfeffer zum Abschmecken
Käse zum überbacken
Fett zum Andünsten

Zubereitung
Den Kohl mit dem Gemüsehobel in dünne Streifen hobeln, die Kabanossi in mundgerechte Scheiben schneiden, die Zwiebel abpellen und kleinwürfeln sowie den Käse mit einer Küchenreibe grob raspeln.

Die Kartoffeln schälen, abspülen und in Salzwasser garen. Danach abgießen und mit etwas Butter und Milch einen Kartoffelstampf zubereiten.

Das Fett in einem hohen Topf erhitzen, die Kabanossi kurz anrösten und dann herausnehmen.

Zunächst die Zwiebel im Topf andünsten und dann die Kohlstreifen mit anschwitzen. Danach die Kabanossi und den Kümmel mit in den Topf geben. Alles etwa 10 Minuten köcheln lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Schmelzkäse mit dem Schmand in einen Topf bei milder Hitze verrühren und etwas Gemüsebrühe dazugeben bis die Soße eine samtige Konsistenz hat.

Den Kohl abgießen, in eine feuerfeste Form füllen, zunächst die Käsesoße darüber gießen, dann eine Schicht Kartoffelstampf und abschließend den geraspelten Käse darüber verteilen.

Den Auflauf bei 180 °C Umluft im vorgeheizten Backofen im mittleren Einschub für etwa 25 Minuten überbacken bis die Käsekruste schön goldbraun ist.

wieder mal ein gelungener Versuch mit der Resteverwertung

Samstag, 1. Februar 2020

Rotkohl mit Essigkirschen

Rotkohl ist bei uns in der Familie ein traditionelles Rezept. Meine Oma hatte ihres mit Apfel und Kümmel. Später lernte ich die Variante mit Pampelmusensaft und Preiselbeeren meiner mir angetrauten Küchenfee kennen und lieben. Nun ist die Zeit reif für eine weitere Abwandlung. Im  Vorratsregal unseres Kellers steht noch ein Glas Essigkirschen, die mit ihrer süß-sauren Note gut mit dem Rotkohl harmonieren.

für zwei Personen reicht auch ein halber Rotkohl

Zutaten
1 Zwiebel
1 kleiner Kopf Rotkohl (1,2 kg)
1 Glas eingelegte Essigkirschen
2 Lorbeerblätter
5 Wacholderbeeren
2 Nelken
6 Pfefferkörner
Salz, Pfeffer und gemahlenen Kümmel zum Abschmecken
Fett zum Andünsten

Zubereitung
  • Vom Kohlkopf die oberen Deckblätter entfernen, vierteln und mit einem Gemüsehobel klein schneiden. Den Strunk dabei auslassen.
  • Zwiebeln abpellen und würfeln.
  • Fett in einem hohen Topf erhitzen und die Zwiebeln darin andünsten.
  • Den Rotkohl und die Essigkirschen mit in den Topf geben. 
  • Die groben Gewürze in einen Teebeutel füllen und mit in den Topf geben.
  • Bei geschlossenem Deckel den Kohl garen.
  • Mit Salz und Kümmel abschmecken.

Vor dem Festessen ein Testessen mit Kartoffelstampf und Kalbsbratwurst

Fazit: das Rotkohlrezept von meiner mir angetrauten Blaukrautköchin, mit Preiselbeeren und Pampelmusensaft bleibt unangefochten auf meiner Favoritenliste.

Montag, 28. Oktober 2019

Blumenkohl in Zitronen-Curry-Soße

Blumenkohl gehörte in meinen Kindertagen nicht gerade zu meinen Leibspeisen. Vielleicht lag es daran, dass er immer nur mit einer einfachen Bechamelsoße auf den Teller kam. Mit etwas Curry und einer Zitrone kann man etwas Abwechslung in die Langeweile bringen.

Zutaten

1 Blumenkohl
1 EL Butter
1 gehäuften TL Mehl
2 EL Sahne
1 gestrichenen TL Currypulver
1 Zitrone
1 Prise Muskatnuss
1 Prise Salz
Zitronenthymian zum Anrichten

Zubereitung
Den Blumenkohl im Salzwasser garen. Vor dem Abgießen etwas von der Gemüsebrühe abschöpfen und für die Soße zurück behalten.

Die Zitrone abspülen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Mehl in zerlassener Butter anschwitzen. Unter ständigem Rühren die Gemüsebrühe hinein gießen. Die Sahne mit etwas Zitronenabrieb und dem Currypulver unterrühren. Abschließend die Soße mit Salz, Muskatnuss und einem Spritzer Zitronensaft abschmecken.

zum Anrichten etwas Zitronenthymian drüber geben

Mittwoch, 25. Januar 2017

Rosenkohl-Tage

Beim "freihändigen" Kochen ohne Rezept habe ich keine Probleme. Nur beim Einkaufen und dem Abschätzen der Mengen. Wieviel Rosenkohl benötigt man für zwei Personen? Wieviel bleibt nach dem Putzen des Kohls noch übrig? Daher kaufte ich neulich lieber etwas mehr als zu wenig ein. Das bescherte mir in den letzten vier Tagen jeden Mittag ein Rosenkohlgericht. Damit es nicht zu öde wird, habe ich mir verschiedene Rezepte aus dem Netz gesucht. Heute nun endlich die letzte Variante - Rosenkohl im Bierteig.


Dazu dann Bratkartoffeln und eine Frikadelle.




Montag, 23. Januar 2017

Apfel-Rosenkohl

Beim Einkauf auf dem Wochenmarkt am vergangenen Sonnabend war das Auge wieder einmal größer als der Magen. Bei der Menge des Rosenkohls hatte ich mich schlicht verschätzt. Nun hatte ich noch von dem Kohl übrig. Noch einmal das Gleiche wie am Vortag damit zubereiten wollte ich nicht. So suchte ich mir ein paar Anregungen im Netzt. Die Variationen mit Apfel oder Walnuss sprachen mich an. Warum nicht beides kombinieren? Weil ich keine Wallnüsse vorrätig hatte griff ich auf Cashews zurück. Dazu kam etwas Bacon, der auch noch im Kühlschrank herum schwirrte.


Zutaten
250g Rosenkohl
100g Speck oder Bacon
1 Zwiebel
1 Apfel
250ml Gemüsebrühe
50g Cashews
Fett zum Anbraten
Salz
Muskatnuss




Zubereitung
Den Rosenkohl putzen und in Salzwasser garen. Den Speck würfeln und in einem Topf mit etwas Fett auslassen. Die in Ringe geschnittene Zwiebel darin andünsten. Dann die grob gehackten Cashews darin leicht anrösten. Apfel schälen und in kleine Würfeln schneiden. Den Rosenkohl abgießen und die Röschen mit den Apfelwürfeln im Topf mit dem Speck andünsten. Zum Abschluss das Ganze noch mit frisch geriebener Muskatnuss abschmecken.

mit einer aufgewärmten Frikadelle vom Vortag war mein Mittagessen komplett

alternativ mit Kartoffelrösti