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Montag, 16. Februar 2026

Köttbullar-Sticks

Es gibt Rezepte, bei denen ich auf vorgefertigte Produkte zurückgreife. Dazu gehört zum Beispiel Blätterteig, weil mir der Zeit- und Arbeitsaufwand zu groß ist. Die Anregung für die Köttbullar-Sticks habe ich auf einer Packung Blätterteig gefunden. Die Hackfleischbällchen stammen hingegen aus eigener Produktion.

Zutaten
1 Packung fertig Blätterteig
250 g gemischtes Hackfleisch
1 kleine Zwiebel
½ Brötchen
40 ml Gemüsebrühe
1 Ei Größe M
Salz und Pfeffer zum abschmecken
1 Ei zum Bestreichen des Blätterteigs

Zubereitung
  • Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig gemäß der Anleitung auf der Verpackung vorbereiten.
  • Das Brötchen kleinschneiden, in Gemüsebrühe einweichen, mit den Händen durchkneten und die überschüssige Flüssigkeit ausdrücken.
  • Die Zwiebel pellen und klein würfeln.
  • Das Hackfleisch mit dem Brötchenteig, den Zwiebeln und einem Ei vermengen und mit den Gewürzen abschmecken.
  • Den Blätterteig ausrollen und in 3 cm breite Streifen schneiden.
  • Kleine Portionen vom Hackteig mit den Händen zu walnussgroßen Bällchen formen.
  • Je drei Hackbällchen mit einem Blätterteigstreifen auf einen Holzspieß stecken. Dabei den Teigstreifen schlangenförmig um die Hackklöße wickeln. 
  • Das Ei verquirlen und damit den Blätterteig bestreichen. Die Spieße auf das vorbereitete Backblech verteilen und im mittleren Einschub bei 180 ° C Ober- und Unterhitze (160 °C Umluft) für etwa 20 Minuten goldbraun backen.

es reichte für vier leckere Spieße


Aus aktuellem Anlass ein Blick aus dem Küchenfenster:

Hinter irgendwelchen Hecken ...

...schleichen Schneemänner um die Ecken...
...um die Großeltern zu necken.

Mittwoch, 31. Dezember 2025

Pikante Plunderteig Snacks

Es ist zwar sehr aufwendig und zeitraubend, Blätter- oder Plunderteig selbst herzustellen. Trotzdem möchte ich mich wieder einem Plunderteigprojekt widmen. Statt der »guten Butter« möchte ich Olivenöl als Trennfett verwenden. Da sich das Öl nur dünn auftragen lässt, streiche ich es vor dem ersten und beim zweiten Tourieren auf den ausgerollten Hefeteig. Statt einer süßen gibt es eine herzhafte Füllung. Wer es eilig hat, kann auch auf fertigen Blätterteig aus dem Kühlregal zurückgreifen.

Zutaten für den Teig
250 g Dinkelmehl Type 630
125 ml lauwarmes Wasser
10 g frische Hefe
½ TL Salz
4 EL Olivenöl
Mehl zum Ausrollen
Olivenöl zum Tourieren

Zutaten für den Belag

150 g Kräuter Frischkäse
1 Tomate
1 Rote Zwiebeln
12 Oliven
1 Fenchel Salsiccia
1 Ei
Käse zum Überbacken

Zubereitung
  • Die Hefe in dem lauwarmen Wasser auflösen. Das Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde drücken und die aufgelöste Hefe hinein gießen. Mit Mehl vom Rand zu einem weichen Vorteig verrühren. Mit weiterem Mehl vom Rand bedecken. Die Schüssel mit Frischhaltefolie abgedeckt an einen warmen Ort für 15 Minuten abstellen, bis sich in der Mehlabdeckung Risse bilden. Dann die restlichen Zutaten zugeben und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Nochmals gut abgedeckt den Teig für weitere 60 Minuten gehen lassen.
  • Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck von etwa 28 cm x 36 cm ausrollen und mit Olivenöl bestreichen (ca. 2 EL). Den Teig zur Mitte hin einklappen, in Frischhaltefolie wickeln und für vier Stunden in den Kühlschrank legen.
  • Nach der Ruhezeit den Teig aus dem Kühlschrank auf einer bemehlten Arbeitsfläche erneut zu einem Rechteck (28 cm x 54 cm) ausrollen. Eine Seite zu einem Drittel einklappen, die andere Seite darüber falten. Den gefalteten Teig in Frischhaltefolie einwickeln und abermals vier Stunden in den Kühlschrank legen.
  • Den Vorgang noch dreimal wiederholen. Beim zweiten Mal den ausgerollten Teig wieder mit etwas Olivenöl bestreichen.
  • Den Ofen auf 180 °C Umluft vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
  • Nach der letzten Ruhephase den Teig auf der bemehlten Fläche zu einem Rechteck (42 cm x 28 cm) ausrollen und mit einem Pizzaroller in 24 Quadrate von 7 cm Kantenlänge schneiden. Die Teigfladen auf den vorbereiteten Blechen verteilen und in die Mitte einen Klecks Frischkäse auftragen. Dann nach Geschmack mit Tomaten- und Zwiebelscheiben sowie Oliven und etwas von einer ausgedrückten Salsiccia. Dann die Ecken zur Mitte falten, mit verquirltem Eigelb bestreichen und etwas geriebenen Käse darüber geben.
  • Anschließend werden die Plunderhäppchen in den Backofen geschoben und für etwa 12 Minuten bei 180 °C Umluft goldgelb gebacken.

jetzt schon mal den Ofen vorheizen


kaum aus dem Ofen werden sie mir schon aus den Händen gerissen

Montag, 30. Juni 2025

Patata-Tacos mit Mangosalat

Achtung Kleckergefahr! Denn auf unserer Speisekarte steht wieder einmal Fingerfood. Heute aus der Tex-Mex-Küche. Dazu möchte ich Kartoffel-Tacos backen. Die Anregung stammt aus einem Rezeptmagazin unseres Supermarktes um die Ecke. Die Zubereitung der Tacos habe ich eins zu eins übernommen und nur beim Würzen ein wenig abgewandelt. Auch bei der Salatfüllung habe ich einen Teil des Originalrezeptes mit eigenen Ideen kombiniert. Zum Probieren habe ich zunächst zwei Tacos zubereitet.

Zutaten für die Tacos
250 g Kartoffeln
100 g geriebenen Käse
1 Prise Meersalz und frisch gemahlene Muskatnuss zum Würzen
Öl zum Einfetten

Zutaten für die Füllung
4 Blätter Eisbergsalat
3 kleine Tomaten
½ reife Mango
½ Paprikaschote
1 Chilischote
1 Bio Limette
100 g Schmand
frisch gehackter Koriander
Salz und Pfeffer zum Würzen

Zubereitung

  • Den Backofen auf 200 °C Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und es mit Öl einfetten.
  • Die Kartoffeln schälen, mit einem Gemüsehobel in dünne Scheiben hobeln und zu zwei kreisrunden Fladen (ca. 18 cm Durchmesser) überlappend auf das vorbereitete Backblech ablegen. Mit Salz und frisch geriebener Muskatnuss würzen. Den Reibekäse gleichmäßig darauf verteilen und im Backofen im untersten Einschub ca. 15 Minuten goldbraun backen.
  • Die Blätter vom Salatkopf trennen, abspülen und trocken tupfen. Bis auf die Limette das restliche Obst und Gemüse putzen, in Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Die Limette heiß abspülen, abtrocknen, die Schale abreiben und mit dem den Saft zum Salat geben. Den frisch gehackten Koriander untermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Die Kartoffelfladen kurz abkühlen lassen und noch warm zu einer Tasche falten und mit dem Salat und dem Schmand füllen.


jetzt nur nicht kleckern

Mittwoch, 7. Mai 2025

Burritos

Inspiriert von der Tex-Mex-Bowl setze ich gleich die nächste Idee in die Tat um. Die Zutaten sind fast dieselben. Für die Burritos brauche ich nur noch ein paar Tortillas. Die gibt es in unserem Supermarkt um die Ecke.

Zutaten
1 Dose Kidneybohnen 200 g
1 Dose Mais 150 g
½ rote Paprikaschote
1 Chilischote
1 rote Zwiebel
4 Cherrytomaten
100 g Crème fraîche
6 Tortillas

Zubereitung

Die Bohnen und den Mais abtropfen lassen. Die Paprika vierteln, den Stielansatz und das Kerngehäuse entfernen, abspülen und in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel abpellen und würfeln. Die Chilischote kurz abspülen und in feine Ringe schneiden.
Das Gemüse in einer Pfanne ohne Öl leicht anrösten und die halbierten Tomaten untermengen.
In einer zweiten Pfanne die Tortillas ohne Fett kurz anwärmen, dann lassen sie sich leichter aufrollen. Auf einer Arbeitsfläche einen Tortilla ablegen, in die Mitte eine Portion der Füllung mit einem Klacks Crème fraîche auftragen. Zuerst die Seiten einschlagen, dann die Unterseite der Tortilla über die Füllung klappen und mit den Fingern zusammendrücken. Zum Schluss die Oberseite darüber klappen und einrollen, fertig.

die Füllung kann beliebig variiert werden

Dienstag, 31. Dezember 2024

Käsechips

Die Käsechips aus dem Supermarkt schmeckten sehr lecker. Laut Packungsangabe waren sie von Hand gemacht und außer der Adresse des Herstellers gab es keine weiteren Hinweise. Keine Hinweise auf die Inhaltsstoffe oder das Gewicht des Inhalts. Nach Angaben im Onlineshop des Herstellers, beträgt es 100 g. Aber ein Preisettiket klebte auf der Zellophantüte. 10,99 € - 7,90 CHF! Das dämpfte den Genuss. Ein Grund mehr es selber einmal zu versuchen. Ein Stück alten Gouda und eine Ecke Bergkäse aus dem Kühlschrank mussten für mein Experiment herhalten. Gewürzt mit Kräutern und verschiedenen Gewürzen aus dem Sortiment des Vorratsschranks startete ich meine Versuchsreihe in de Kök.

Zutaten
Käse, Gewürze und Kräuter nach eigenem Geschmack

Zubereitung
Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 200 °C Ober- Unterhitze vorheizen.
Den Käse fein reiben mit dem Lieblingsgewürz vermengen und in kleinen Portionen mit einer Kuchengabel auf dem vorbereiteten Backblech verteilen. Das Blech in den mittleren Einschub des vorgeheizten Ofens schieben und für ca. 15 Minuten  knusprig backen.

Käse fein reiben und mit einer Kuchengabel auf der Backfolie verteilen
nach Belieben mit Kräutern und Gewürzen bestreuen und ab in den Ofen

Allen Lesern ein frohes Neues Jahr

Mittwoch, 8. Mai 2024

Canapés mit Reisplätzchen

Es liegt schon eine ganze Weile her, dass ich bei einem Asiaten ein Gericht mit gebratenen bzw. gebackenen Reis bestellt hatte. Die typische Beilage war knusprig gebacken bzw. gebraten. So etwas hatte bis dahin nicht gegessen. Auch nachher habe ich es auf den Speisekarten vergeblich gesucht. Erst vor kurzem stieß ich im Netzt auf ein Rezept für Crispy Rice, das versprach ein ähnliches Genusserlebnis. Dabei wird der Reis nicht auf die mir bekannte Art gekocht in dem der Reis in das bereits kochende Wasser gegeben wird und dann bei offenem Deckel weiter simmert. Auch ein Reiskocher wird nicht benötigt, sondern der Reis wird ungewaschen mit dem kalten Wasser aufgesetzt und bei geschlossenem Deckel zunächst einmal aufgekocht und dann für 12 Minuten bei geringer Temperatur gesimmert. Wegen seiner klebrigen Eigenschaft ist Sushireis besonders geeignet. Auf eine Tasse Reis gibt man 1,5 Tassen Wasser. Entsprechend unserer Tassegröße habe ich es ausgemessen.

Zutaten
150 g Sushireis
250 ml Wasser
Salz
Öl zum Anbraten

Zubereitung
  1. Während der Reis im Topf gart bzw. zieht, sollte der Topf mit einem Deckel abgedeckt sein. Den Reis im Salzwasser kurz aufkochen. Dann die Temperatur reduzieren und etwa 12 Minuten simmern lassen. Abschließend den Topf vom Herd nehmen und den Reis noch 10 Minuten ziehen lassen.
  2. Eine Form mit Pergamentpapier oder Frischhaltefolie auslegen, den Reis hineinfüllen, gleichmäßig verteilen, mit einem weiteren Blatt Pergamentpapier abdecken und fest andrücken. Hilfreich ist ein passendes Frühstücksbrettchen oder etwas Ähnliches, das die Form ausfüllt. Zum Beschweren habe ich eine flache Frischhaltedosen Wasser gefüllt und alles über Nacht in den Kühlschrank gestellt.
  3. Am nächsten Tag lässt sich der Reisfladen dank des Pergamentpapiers mühelos auf ein Schneidbrett umheben. Nach dem man das Deckplatt entfernt hat, wird er mit einem Pizzaroller in kleine Stücke geschnitten. Dann werden sie bei mittlerer Hitze in einer Pfanne mit (reichlich) Öl von beiden Seiten angebraten. Die fertigen Reisplätzchen werden nun auf einen Teller mit Küchenkrepp abgelegt, damit das überschüssige Fett aufgesaugt wird.
  4. Frisch aus der Pfanne sind sie noch knüppelhart. Bis sie genussfertig sind kommen sie in eine verschlossene  Frischhaltedose.
  5. Die Reisplätzchen eignen sich hervorragend als Basis kleine Canapés

bis sie knusprig braun sind dauert es eine kleine Weile

frisch aus der Pfanne sind sie SEHR knusprig

Die Reisplätzchen eignen sich hervorragend als Basis für kleine Canapés

Montag, 15. April 2024

Pikante Hefeschnecken

Gerne würde ich einmal wieder einen pikanten Trdelnik für uns backen, aber scheue den Aufwand. Das muss doch auch einfachen gehen. Vielleicht versuche ich es in Form von Schnecken. Wie meine Rosinenschnecken. Nur mit herzhaften Teig und pikanter Füllung. Statt Zuckerguss wird, wie bei den Trdelnik, Käse zum Überbacken genommen. Die Füllung möchte ich etwas variantenreicher mit getrockneten Tomate gegrillter Paprika gestalten. Anstelle des Specks nehme ich Schinkenwürfel. Als Basishefeteig verwende ich den Teig der Pinsa Romana. Nehme jedoch 20 g Hefe für eine direkte Gare. Damit der Teig schnell aufgeht.

Zutaten für den Teig
200 g Dinkelmehl Type 630
35 g Reismehl
15 g Kichererbsenmehl
125 ml Lauwarmes Wasser
20 g frische Hefe
5 g Salz
1 EL Olivenöl
Mehl zum Ausrollen

Zutaten für die Füllung und Überbacken
80 g gewürfelter Schinken
80 g getrocknete Tomaten in Öl (abgetropft)
80 g gegrillte Paprika in Öl (abgetropft)
Käse zum Überbacken

Zubereitung
  • Die Hefe in einem Teil des lauwarmen Wassers auflösen. Das Mehl miteinander vermengen und in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Mulde drücken und die aufgelöste Hefe hinein gießen. Mit Mehl vom Rand zu einem weichen Vorteig verrühren. Mit weiterem Mehl vom Rand bedecken. Die Schüssel mit Frischhaltefolie abgedeckt an einen warmen Ort für 15 Minuten abstellen. Dann die restlichen Zutaten und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Abermals gut abgedeckt den Teig für weitere 60 Minuten gehen lassen. Während der Ruhezeit alle 10 Minuten den Teig kurz durchfalten.
  • Die Tomaten und Paprika abtropfen lassen und anschließend in Würfel schneiden.
  • Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ausrollen. Beim Verteilen der Zutaten für die Füllung auf dem Teig  etwa einen fingerbreiten Rand frei lassen. Dann den Teig von der Längsseite her einrollen, in daumendicke Scheiben schneiden und mit ausreichend Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Gut abgedeckt die Schnecken noch einmal 20 Minuten ruhen lassen.
  • In der Zeit den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Bevor die Schnecken in den Ofen kommen wird noch frisch geriebener Käse darüber gestreut
  • Dann kommen sie für etwa 35 Minuten in den mittleren Einschub des vorgeheizten Ofens bis sie knusprig braun sind.


reicht für 14 Stück

handlich, knusprig, lecker

Freitag, 19. Januar 2024

Bayerische Hotdog

Jetzt habe ich die Laugenbrötchen und was mache ich nun damit? Nachdem ich eine Weile die länglichen Brötchen betrachtet hatte, überlagerte sich in meinem Kopf das Bild von Hot Dogs. Schnell hatte ich aus der AR-Idee ein Rezept für bayerische Hot Dogs entwickelt. Aber dann bitte auch mit Weißwürsten, süßem Senf und Radi. Bei der nächsten Gelegenheit habe ich mich damit eingedeckt und dann ging's af in de Kök.

Zutaten
1 mittlere Zwiebel
2 Weißwürste
2 Laugenbrötchen
½ Radi (Rettich)
Salz, Pfeffer und süßen Paprika zum Würzen
süßer Senf
Remoulade
Öl zum anrösten der Zwiebel

Zubereitung
Die Zwiebel  und den Radi schälen. Die Zwiebel in Ringe schneiden. Den Rettich Die Zwiebel  und den Radi schälen. Die Zwiebel in Ringe schneiden. Den Rettich in feine Scheiben schneiden mit einer Prise Salz  vermengen und mit den Händen durchkneten. Während die Weißwürste im heißen Wasser brühen, werden die Zwiebelringe mit dem Paprikapulver bestreut und im heißen Fett leicht angeröstet. Dann die Laugenbrötchen der Länge nach einschneiden, mit der Remoulade beschmieren und eine abgepellte Weißwurst dazwischen legen. Dann noch mit dem süßen Senf bestreichen und mit gerösteten Zwiebeln und dem Radi servieren.

an Guadn

Fazit: Weil die Laugenbrötchen nicht mehr ganz frisch waren, wurden sie vorher im Ofen kurz aufgewärmt. Sonst gab es am Ergebnis nix zu meckern.


Dienstag, 20. Juni 2023

Bratwurstsemmel Spezial

Es liegt zwar schon Jahrzehnte zurück, dass ich meinen ersten Burger gegessen habe. Trotzdem erinnere ich mich an die Enttäuschung nach dem ersten Biss. In meiner Vorstellung hatte ich ein krosses Brötchen erwartet und war dann völlig überrascht auf etwas wabbeliges Weiches zu kauen. Noch heute finde ich keinen Genuss an dem Fastfood. Nur unter Gruppenzwang oder wenn ich am Verhungern bin, zwänge ich mir einen Burger rein. Ähnlich ist es bei Hotdogs. Da kommt zu dem weichen Brötchen noch das wabbelige Würstchen dazu. Daher verwende ich bei selbstgemachten Hotdogs vorzugsweise Knackwurst. Allerdings nicht die dicken Knacker, sondern die Wiener Würstchen. Da hat man was zu Kauen. Daher genieße ich auch gerne eine Bratwurstsemmel. Besonders, wenn ich sie mir selber mache.
 
Zutaten für zwei Portionen
2 Baguettebrötchen
2 grobe Bratwürste
1 Tomate
1 rote Zwiebel
Senf, Ketchup oder Burgersoße nach Wahl
Fett zum Braten

Zubereitung
Die Zwiebel abpellen und in halbe Ringe Schneiden. Die Tomate abspülen, den Stilansatz entfernen und in Scheiben schneiden. Beides in eine Pfanne geben, kurz anrösten und danach auf ein Küchenkrepp geben. Nun die Bratwürste von allen Seiten anbraten. Sobald sie fertig sind kommen sie mit den Zwiebeln und Tomatenscheiben zwischen die Brötchen und werden mit Senf, Ketchup oder Burgersoße bestrichen.

auch eine gute Idee für den Grillabend

Montag, 17. April 2023

Onion Rings

Rechtzeitig zur Grillsaison versuche ich mich an einer schmackhaften Beilage, den Onion Rings. Sie sind einfach gemacht schmecken Solo oder mit einem Dip. Um mehr Volumen in den Teig zu bekommen habe ich das Eiweiß getrennt und später unter den Bierteig gehoben.

Zutaten
3 große Zwiebeln
200 ml Bier
200 g Dinkelmehl
1 Ei Größe L
1 Prise Salz
Öl zum Frittieren

Zubereitung
  • Einen tiefen Teller mit Küchenkrepp auslegen. Das Öl in einem hohen Topf auf etwa 175 °C erhitzen. Wenn man einen Holzspieß in das heiße Frittierfett hält und es sich sofort Bläschen bilden, ist die richtige Temperatur erreicht.
  • Das Ei trennen. Das Eigelb mit dem Bier und dem Mehl zu einem geschmeidigen Teig verquirlen. Das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen und unter den Bierteig heben.
  • Die Zwiebeln abpellen, in Ringe schneiden, die Rnge trennen und in den Teig geben.
  • Mit einer Gabel einzelnen Ringe aus dem Teig fischen und im heißen Fett goldgelb ausbacken.
  • Fertige Ringe mit einer Schaumkelle aus dem Fett auf den bereitgestellten Teller ablegen.

lecker auch ohne Grillgut


Samstag, 1. April 2023

Spritzkuchen

Die in Fett ausgebackenen Spritzkuchen gehören seit meinen Kindheitstagen zu meinen Lieblings-Gebäckstücken. Wenn wir mit meinen Eltern oder Großeltern über den Hamburger Dom gebummelt sind und zwischen den Karussellfahrten was Süßes vernaschen durften, habe ich sie damals den Berlinern vorgezogen, weil keine Marmelade heraustropfen konnte. Trotzdem blieb es mir nicht erspart, dass Oma dann mit ihrem Taschentuch, in das sie vorher hinein gespuckt hatte meinen Mund abwischte. Ein Trauma, dass mich seit Kindheitstagen verfolgt. Als Basis für den Brandteig benutzte ich das Rezept von den Profiteroles. Wie immer bei meinen ersten Versuchen habe ich die Zutatenmenge reduziert. Aus der Hälfte des Teiges konnte ich neun kleine Spritzkuchen ausbacken. Die Größe von ungefähr 6 cm Durchmesser fand ich ganz praktisch. Mit wenigen Bissen ist das Gebäck verschlungen. Klebrige Finger und Münder halten sich in Grenzen.

Zutaten
125 ml Wasser
62,5 g Butter
62,5 g Mehl
30 g Speisestärke
2 Eier Größe L
eine Prise Zucker
eine Prise Salz
150 g Puderzucker und 3 EL heißes Wasser für die Glasur
Fett oder Öl zum Frittieren

Vorbereitung
Einen Bogen Backpapier in kleine Rechtecke (14 cm x 12,5 cm) schneiden und mit etwas Speiseöl einfetten.

Zubereitung
  • Das Wasser, je eine Prise Salz und Zucker sowie die Butter in kleinen Stücken in einem Topf aufkochen. Den Topf vom Herd nehmen und das Mehl mit der Speisestärke auf einmal hineinrühren. Nun den Topf wieder auf den Herd stellen und bei geringer Hitze mit einem Kochlöffel so lange rühren, bis sich der Teig als Kloß vom Topfboden löst und ein weißer Belag am Boden entsteht. Den Topf vom Herd nehmen und sofort ein Ei unterrühren. Das nächste Ei jeweils erst dann untermengen, wenn der Teig wieder glatt und geschmeidig ist. Der Teig ist fertig, wenn er glänzt und sich schwer reißend vom Löffel löst.
  • Den Teig in einen Spritzbeutel mit einer großen Sterntülle füllen und Ringe auf das vorbereitete Backpapier spritzen.
  • Das Öl oder Fett in einem hohen Topf auf 175 °C erhitzen. Zur Probe ein Holzstäbchen in das heiße Fett halten. Wenn sich Bläschen bilden, ist die richtige Temperatur erreicht.
  • Die Teigringe vorsichtig mit dem Papier nach oben in das heiße Fett geben und das Papier abziehen. Die Ringe von beiden Seiten goldbraun ausbacken, mit einer Schaumkelle aus dem Topf auf ein Blatt Küchenkrepp ablegen, damit das überschüssige Fett aufgenommen wird.
  • Den Puderzucker mit dem heißen Wasser in einer flachen Schale zu einer glatten Glasur rühren. Die fertigen Spritzkuchen darin eintauchen und zum Trocknen an die Seite stellen.


... da warens nur noch sechs

Montag, 14. November 2022

Elsässer Winzerbrot

Bei einem Bummel durch die Altstadt Lübecks nahmen wir einen kleinen Imbiss in einem Weinbistro. Das Elsässer Winzerbrot hat uns beiden so gut geschmeckt, dass wir es bei nächster Gelegenheit in einer eigenen Variation mit Tomaten bzw. Paprika nachgebacken haben. Das Italienisch Landbrot, das ich schon für das French Toast verwendet hatte, bildetet die Grundlage für unser überbackenes Winzerbrot.


Zutaten für drei Scheiben
3 Scheiben italienisches Landbrot
2 Lauchzwiebeln
frisch gehackte Küchenkräuter
200 g Crème fraîche
150 g durchwachsenen Speck
1 kleine Zwiebel
3 Cherry Tomaten
Spitzpaprika
Käse zum Überbacken

Zubereitung
  • Die Kräuter abspülen und fein hacken.
  • Die Lauchzwiebeln abspülen und in feine Ringe schneiden.
  • Die Kräuter und Lauchringe mit der Crème fraîche vermengen und für eine Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen.
  • Den Speck kleinwürfeln.
  • Die Zwiebel abpellen und in feine Ringe schneiden,
  • Die Speckwürfel in einer Pfanne bei milder Hitze auslassen, die Zwiebelringe darin glasig andünsten und anschließend beides auf ein Küchenkrepp ablegen, um das überschüssige Fett aufzusaugen.
  • Den Backofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  • Die Brotscheiben mit der Crème fraîche beschmieren, ein paar Speckwürfel, Zwiebelringe, kleingeschnittene Tomaten oder kleine Paprikaringe darauf verteilen. Abschließend etwas Käse darüber reiben und für etwa 12 Minuten im vorgeheizten Backofen im mittleren Einschub bei 200 °C überbacken.

statt Wein gab es ein kühles Bier dazu

Fazit: besser als das Vorbild kommt es bei uns wohl öfter auf den Tisch.

Dienstag, 16. August 2022

Bienenstich Muffins

Zurück aus dem Urlaub und im Reisegepäck ein paar neue Ideen für den Küchenblog. Nein, dieses Mal sind keine Spezialitäten aus der Urlaubsregion dabei. Auch die Schmöker, die ich faul am Strand gelesen habe, enthielten keinerlei Anregungen. Aber zwischen den Lesepausen schwappte die eine oder andere Idee durch meinen Kopf und wurde schnell im digitalen Notizblock festgehalten, bevor der steife Südwestwind sie wieder fortwehen konnte.

Zutaten für den Teig
80 g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei Größe L
140 g Joghurt griechischer Art
100 g Sonnenblumenöl
150 g Weizenmehl Type 405
½ Tütchen Backpulver
1 gestr. TL Natron
4 Tropfen Bittermandelöl

Zutaten für den Belag
75 g gehackte Mandeln
200 g Karamellcreme

Zutaten für die Füllung
150 g Vanillepudding
150 g Frischkäse

Zubereitung
  • Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Muffinblech mit Butter ausstreichen und Mehl bestäuben oder mit Papierförmchen auslegen.
  • Den Zucker und das Salz mit dem Ei in einer Rührschüssel schaumig rühren.
  • Dann das Öl, den Joghurt und die gemahlenen Mandeln mit der Eiermasse verrühren.
  • Das Mehl, das Natron sowie das Backpulver miteinander vermengen, in die Rührschüssel sieben und alles zügig zu einem geschmeidigen Teig rühren.
  • Die Karamellcreme in einem Topf bei milder Hitze schmelzen.
  • Die Förmchen bis zu ⅔ mit Teig befüllen, die gehackten Mandeln darüber streuen, dann mit einem Teelöffel einen Klacks Karamell drauf setzen und im mittleren Einschub des vorgeheizten Ofens bei 180 °C Ober- und Unterhitze etwa 25 Minuten backen.
  • Den Vanillepudding mit dem Frischkäse cremig rühren und in eine Marmeladenspritze füllen.
  • Nachdem Auskühlen mit Hilfe der Spritze die Muffins mit der Vanillecreme füllen.
  • Wer keine Spritze hat, der schneidet den oberen Teil der Muffins mit einem Messer ab, gibt einen Klacks Vanillecreme auf das verbliebene Unterteil und setzt dann das Oberteil wieder drauf.

Dank der Spritze ließen sich die Muffins leicht mit der Vanillecreme füllen.

Versuch gelungen


Montag, 20. Juni 2022

Peanut-Butter-Muffins mit Karamellherz

Ich kann es nicht leugnen ich bin im Muffin-Back-Wahn. Mir kommen immer wieder Ideen zu neuen Varianten. Nach Lakritz will ich es mit Erdnüssen probieren. Auch wenn ich kein Freund von Erdnussbutter als Brotaufstrich bin, will ich sie mit bei meinen Muffins verarbeiten. Ein Teil kommt mit in den Teig ein anderer mit als Topping auf die Muffins. Die richtige Menge ermittele ich erst während der Zubereitung durch einfachen Abschmecken.

Zutaten
75 g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei Größe L
140 g Joghurt griechischer Art
3 EL Erdnussbutter
100 g Sonnenblumenöl
150 g Dinkelmehl Type 630
½ Tütchen Backpulver
1 gestr. TL Natron
40 g Ungesalzene Erdnüsse
6 Sahne-Karamellbonbons
3 TL Zucker zum Karamellisieren
Butter und Mehl zum Einfetten der Förmchen

Zubereitung
  • Die Erdnüsse grob hacken, in einer beschichteten Pfanne anrösten und dann mit dem Zucker Karamellisieren.
  • Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Muffinblech mit Butter ausstreichen und Mehl bestäuben oder mit Papierförmchen auslegen.
  • Den Zucker und das Salz mit dem Ei in einer Rührschüssel schaumig rühren.
  • Dann das Öl und den Joghurt mit der Eiermasse verrühren.
  • Das Mehl, das Natron sowie das Backpulver miteinander vermengen, in die Rührschüssel sieben und alles zügig zu einem geschmeidigen Teig rühren.
  • Die Hälfte des Erdnusskrokants unter den Teig heben.
  • Die Förmchen bis zu ⅔ mit Teig befüllen. Das restliche Nusskrokant drüber geben, Die Karamellbonbons halbieren, in die Mitte der gefüllten Förmchen setzen und im mittleren Einschub des vorgeheizten Ofens bei 180 °C Ober- und Unterhitze etwa 25 Minuten goldbraun backen.

leider ist mir ein Förmchen abhanden gekommen,
daher muss ich den Teig auf 11 Formen verteilen

dem Geschmack hat es nicht geschadet

Montag, 23. Mai 2022

Lakritz-Muffins

Als ich den Beitrag von den Lakritz-Brownies bei Wienerbrød gelesen hatte, war ich zunächst skeptisch. Passt das überhaupt geschmacklich zusammen? Aber der Gedanke ließ mir keine Ruhe. Nach dem Backen meiner Muffins mit dem Joghurt-Teig kam mir die Idee auch mal eine Variante mit Lakritzgeschmack zu probieren. Das Lakritzpulver von Zutatenliste der Brownies ist zum Glück für mich kein Problem. Im Nachbarstadtteil Dulsberg gibt es einen Laden der Lakritz in den ausgefallensten Varianten aus zahlreichen Länder in seinem Sortiment führt. Unter anderem auch drei verschiedenen Sorten des benötigten Pulvers. Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch erstand ich das geeignete Pülverchen und nahm auch noch gleich eine Tüte Knusper-Lakritz-Streusel mit. Auf Empfehlung des Inhabers erstand ich auch noch eine Tüte Blasebacken. Die Weichlakritz werden grob gehackt unter den Teig gerührt und haben nach dem Backen die Konsistenz von Rosinen. Für einen Versuch im kleinen Rahmen sind Muffins das geeignete Gebäck. Ob's zu lakritzlastig wird, wird die anschließende Verkostung zeigen. Meine mir angetraute Gourmetkritikerin ist ein ausgesprochener Lakritzfan. Ob's bei ihr ankommt? Versuch macht kluch!


Zutaten
80 g Zucker  
1 Prise Salz
1 Ei Größe L
140 g Joghurt griechischer Art
100 g Sonnenblumenöl
150 g Dinkelmehl Type 630
½ Tütchen Backpulver
1 gestr. TL Natron
3 TL Lakritzpulver
100 g Weichlakritz (Blasebacken)
75 g Knusper-Lakritz-Streusel
100 g zartbitter Kuvertüre

Zubereitung
  • Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Muffinblech mit Butter ausstreichen und Mehl bestäuben oder mit Papierförmchen auslegen.
  • Die Weichlakritz in grobe Stücke hacken.
  • Den Zucker und das Salz mit dem Ei in einer Rührschüssel schaumig rühren.
  • Dann das Öl und den Joghurt mit der Eiermasse verrühren.
  • Das Mehl, das Lakritzpulver, das Natron sowie das Backpulver miteinander vermengen, in die Rührschüssel sieben und alles zügig zu einem geschmeidigen Teig rühren.
  • Die Förmchen bis zu ⅔ mit Teig befüllen, die gehackten Lakritzstückchen auf den Teig verteilen und im mittleren Einschub des vorgeheizten Ofens bei 180 °C Ober- und Unterhitze etwa 25 Minuten backen.
  • Die Kuvertüre in Stücke brechen und in einem warmen Wasserbad schmelzen.
  • Die fertigen Muffins über Kopf in die geschmolzene Schokolade tauchen und abschließend mit den Knusper-Lakritz-Streuseln bestreuen.

der Teig könnte doch noch mehr Lakritzpulver vertragen


Nachwort: die Beratung mit dem Ladeninhaber des Lakritz-Depots war ausgesprochen hilfreich. Ursprünglich hatte ich die Idee noch Salmi mit in den Teig zu rühren. Davon riet er mir jedoch ab, weil sie nach seiner Erfahrung knüppelhart werden. Er empfahl mir die Blasebacken. Die dann grob gehackt auf den Teig zu verteilt werden. Sie würden dann während des Backvorgangs in den Teig einsickern. Was sie leider nicht taten. Bei dem nächsten Versuch werde ich sie mit unter den Teig rühren. Beim Lakritzpulver habe ich eine Mischung genommen, die einen Zuckerzusatz hat. Bei der Dosierung war ich vorsichtig und habe mich auf 3 TL beschränkt. Nach dem Verkosten kam ich zu dem Schluss, dass ich beim nächsten Mal mutiger sein darf.



Mittwoch, 6. April 2022

Schoko-Kaffee-Muffins

Cupcakes oder Muffins sind das ideale Fingerfood Gebäck für einen Büro- oder Partysnack. Sie lassen sich vielfältig variieren egal ob herzhaft oder süß. Heute versuche ich mich an einer süßen Geschmacksrichtung mit einer Schoko-Kaffee-Note. Bei der letzten süßen Version mit Blaubeeren habe ich einen Buttermilchteig verwendet. Nach den erfolgreichen Ergebnissen mit griechischem Joghurt will ich die Versuchsreihe fortsetzen. Zudem möchte ich die Idee aufgreifen und einen Teelöffel Schokocreme mit in den Teig versenken. Die Kaffeenote kommt als Sahnetopping auf die fertigen Muffins gespritzt. Bei der Zugabe des Instant-Kaffee-Pulvers in die Schlagsahne habe ich mich vorsichtig herangetastet.

Zutaten
75 g Zucker
1 TL Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei Größe L
140 g Joghurt griechischer Art
100 g Sonnenblumenöl
150 g Dinkelmehl Type 630
½ Tütchen Backpulver
1 gestr. TL Natron
50 g Schokoladentropfen
Schokocreme für die Füllung
Butter und Paniermehl zum Ausstreuen der Formen*

Zutaten für die Mokka-Sahne
1 gestr. TL Instant Kaffeepulver
200 ml Sahne
1 Tütchen Sahnefestiger
1 TL Vanillezucker


*) Als glücklicher Besitzer von Silikon-Muffin-Förmchen brauche ich
kein extra Muffinblech und spare mir das Einfetten der Förmchen.

Zubereitung
  • Den Zucker und das Salz mit dem Ei in einer Rührschüssel schaumig rühren.
  • Dann das Öl und den Joghurt mit der Eiermasse verrühren.
  • Das Mehl, das Natron sowie das Backpulver miteinander vermengen, in die Rührschüssel sieben und alles zügig zu einem geschmeidigen Teig rühren.
  • Die Schokoladentropfen unter den Teig heben.
  • Ein Muffinblech mit Butter ausstreichen und Mehl bestäuben oder mit Papierförmchen auslegen.
  • Die Förmchen zunächst bis zur Hälfte mit den Teig befüllen, dann einen Teelöffel Schokocreme hineingeben und dann die Förmchen bis zu ⅔ mit Teig befüllen.
  • Die Muffins im mittleren Einschub im vorgeheizten Ofen bei 180 °C Ober- und Unterhitze etwa 25 Minuten goldbraun backen.
  • Die Sahne mit dem Vanillezucker, dem Sahnefestiger und dem Kaffeepulver steif schlagen. Die Kaffeesahne einen Spritzbeutel mit sternförmiger Tülle füllen und auf die fertigen Muffins spritzen.

...und sie lassen sich bequem aus der Form schälen.
zum Abschluss noch das Topping aus Mokka-Sahne