Donnerstag, 6. August 2026

Lemon-Crumble-Muffins

Mein selbstgemachtes Lemon Curd ist sehr gefragt. Egal, ob als Brotaufstrich, als Backzutat oder einfach direkt aus dem Glas gelöffelt. Deshalb habe ich immer gerne ein Glas vorrätig. Mir ist nicht bekannt, wie lange selbstgemachtes Lemon Curd haltbar ist. Darum verarbeite ich es immer zeitnah. Als ein kleines Dankeschön habe ich bereits einmal Muffins mit Zitronenaroma gebacken. Nun möchte ich das für den Eigengebrauch noch einmal nachholen. Dazu erhalten die Muffins ein Herz aus Lemon Curd und ein Topping aus Lemon Crumble.

Zutaten für die Crumble
100 g Dinkelmehl Type 630
40 g Zucker
1 TL Vanillezucker
1 Prise Salz
50 g Butter
1 Bio-Zitrone

Zutaten für den Teig
1 Bio-Zitrone
75 g Zucker 
1 TL Vanillezucker 
1 Prise Salz 
1 Ei Größe L 
150 g Joghurt griechischer Art 
100 g Sonnenblumenöl 
150 g Dinkelmehl Type 630
½ Tütchen Backpulver
1 gestr. TL Natron
Lemon Curd für die Füllung

Zubereitung

  1. Für den Streuselteig die Zitrone heiß abspülen, abtrocknen und die Schale abreiben. Einen Teelöffel davon und einen Spritzer Saft zusammen mit den restlichen Zutaten mit den Händen zu einem krümeligen Teig kneten.
  2. Weiter geht es mit dem Muffinteig. Dafür die Zitrone abspülen, abtrocknen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen. Die Silikonbackförmchen auf einem Backblech bereitstellen.
  3. Zucker und Salz mit dem Ei in einer Rührschüssel schaumig rühren. Anschließend das Öl, den Joghurt und die Hälfte des Zitronenabriebs unter die Eiermasse rühren.
  4. Das Mehl, das Natron sowie das Backpulver miteinander vermengen, in die Rührschüssel sieben und alles zu einem geschmeidigen Teig verrühren.
  5. Die Förmchen zunächst bis zu einem Drittel mit dem Teig befüllen, einen Teelöffel Lemon Curd hineingeben und mit weiterem Teig bis zu zwei Dritteln auffüllen.
  6. Nun die Streusel auf die gefüllten Förmchen verteilen. Anschließend die Muffins im mittleren Einschub im vorgeheizten Ofen bei 180 °C Ober- und Unterhitze (160 °C Umluft) etwa 25 Minuten goldbraun backen.


Außen knusprig, innen saftig.

Fazit: Eines unserer Enkelkinder hat es vor Begeisterung einfach umgehauen. Die übrigen schwärmen von meinen Schoko-Muffins.

In einem zweiten Anlauf habe ich die Menge der Streusel noch einmal verdoppelt 
und eine halbe Tonkabohne frisch in den Streuselteig hineingerieben.

Dienstag, 28. Juli 2026

Lángos mit Pfannengemüse

War es nun auf dem Hafengeburtstag oder dem Straßenfest auf der Eppendorfer Landstraße? Ganz genau kann ich das nicht mehr sagen. Nur dass sie lecker geschmeckt haben. Die Rede ist von Lángos. Einer ungarischen Streetfood-Spezialität. Das knusprige Schmalzgebäck wird je nach Lust und Laune mit Schmand, Paprika, Tomaten oder Speck belegt – gerade worauf man Appetit hat. Zum krönenden Abschluss streut man frisch geriebenen Käse darüber, und schon ist der kleine Imbiss fertig.

Zutaten für den Teig
250 g Dinkelmehl Type 630
20 g frische Hefe
1 Prise Zucker
75 ml lauwarmes Wasser
1 EL Olivenöl
1 Prise Salz
75 ml lauwarme Milch
Öl oder Fett zum Frittieren

Zutaten für den Belag
Kräterfrischkäse
1 rote Zwiebel
1 kleine Dose Mais
1 grüne Peperoni
1 rote Paprikaschote
Öl zum Anbraten
Frisch geriebener Parmesankäse

Zubereitung
  • Die Hefe mit einer Prise Zucker in dem lauwarmen Wasser auflösen. Das Mehl in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Mulde drücken und die aufgelöste Hefe hineingießen. Mit etwas Mehl vom Rand zu einem weichen Vorteig verrühren. Mit weiterem Mehl vom Rand bedecken. Die Schüssel mit Frischhaltefolie abgedeckt an einem warmen Ort für 15 Minuten abstellen. Nach der Ruhezeit die restlichen Zutaten zugeben und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Abermals gut abgedeckt den Teig für weitere 60 Minuten gehen lassen. Während der Ruhephase alle 10 Minuten den Teig kurz durchfalten.
  • Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig kurz durchkneten und in vier Portionen teilen. Anschließend zunächst rund wirken und dann zu einem Fladen ausziehen, dessen Ränder etwas dicker sind. Die Teiglinge abgedeckt noch 30 Minuten ruhen lassen.
  • In der Zwischenzeit das Fett in einem Topf auf 175 °C erhitzen. Wer kein Thermometer hat, kann einen Holzspieß in das heiße Fett tauchen. Sobald sich die ersten Bläschen bilden, ist die richtige Temperatur erreicht und die Hitzezufuhr kann reduziert werden (bei meinem Elektroherd steht der Regler dann zwischen 4 und 5 von maximal 9).
  • Die Teigfladen im heißen Fett von beiden Seiten goldgelb ausbacken. Mit einer Schaumkelle die Lángos aus dem Topf auf einen mit Küchenkrepp ausgelegten Teller ablegen, damit das überschüssige Fett aufgesaugt wird.
  • Den Mais abgießen, die Zwiebel abpellen und kleinschneiden. Die Paprika und die Peperoni abspülen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln glasig andünsten. Anschließend das restliche Gemüse kurz andünsten.
  • Die Lángos mit Kräuterfrischkäse bestreichen, etwas Pfannengemüse darauf verteilen und zum Schluss etwas frisch geriebenen Parmesankäse darüber streuen.



ich konnte es nicht mehr abwarten

Samstag, 18. Juli 2026

Zitronenjette

Neben dem wohl berühmtesten Hamburger Original, dem Wasserträger Hummel, zog im ausgehenden 19. Jahrhundert die Zitronenjette als fliegende Händlerin durch Hamburgs Straßen. An ihrem Arm ein Korb voll mit Zitronen. Mit dem Ausruf: "Zitroon, Zitroon, frische Zitroon!" preiste sie ihre Ware an.
Mir ist kein spezielles Rezept bekannt, das ihr zugeschrieben wird. Weil mir die Bezeichnung "Zitronenschichtdessert mit Schokoladenkekskrümeln" zu lang und umständlich erschien, suchte ich nach einem kurzen und einprägsamen Namen für meine Nachspeise mit Lemon Curd und einer Zitronencreme aus Quark und Frischkäse. Als geschmacklichen Kontrapunkt habe ich knusprige Chocolate-Crumbs dazwischen gestreut. So kam der zitronenlastige Nachtisch zu seinem Namen: Zitronenjette.

Zutaten für 4 Portionen
1 Bio-Zitrone
200 g Magerquark
200 g Frischkäse
50 g Puderzucker
8 Chocolate Cookies
4 EL Lemon Curd
Raspel-Schokolade für die Garnitur

Zubereitung
Die Zitrone abspülen, abtrocknen, die Schale abreiben und den Saft auspressen.
Den Quark zusammen mit dem Frischkäse und dem Puderzucker zu einer glatten Masse verrühren. Anschließend mit Zitronensaft und -Abrieb abschmecken. Jeweils einen Keks zerbröseln und als unterste Schicht in ein Glas geben. Darauf einen Esslöffel Lemon Curd und ein Achtel vom Zitrusquark füllen. Es folgt wieder ein zerkrümelter Keks und anschließend ein Achtel Zitrusquark. Zum Abschluss mit buntem Dekozucker bestreuen.


"Zitroon, Zitroon, frische Zitroon!"

 nu' is' Schicht im Glas

Sonntag, 12. Juli 2026

Chokolade-Vla

Wenn wir Geschwister allein zu Hause waren und uns selbst versorgen mussten, gab es meist eine einfache Milchsuppe mit Nudeln. Nach einigen Versuchen hatten wir den Dreh raus, die Milch nicht überkochen oder anbrennen zu lassen. Für diejenigen unter uns, die sich vor Milchsuppe ekelten, gab es eine Schokoladensuppe. Dazu rührten wir einfach eine Packung Schokoladenpudding mit der doppelten Menge Milch an – genau wie auf der Packung empfohlen, nur eben etwas großzügiger. 😋
Daran musste ich wieder denken, als ich nach einer passenden Soße für ein Dessert suchte. Etwas raffinierter sollte sie schon sein. Trotzdem kam ein einfaches Rezept mit wenigen Zutaten heraus. Wobei man den Geschmack durch die Menge der einzelnen Zutaten anpassen kann. 
Dabei entstand so ganz nebenbei ein neues Vla-Rezept, das nun die Kategorie "niederländischen Küche" bereichert.

Zutaten

200 g Sahne 30%
100 ml Milch 1,5%
100 g Schokolade mit 74% Kakaoanteil
40 g Zucker
20 g Vanillezucker
1 TL Speisestärke

Zubereitung
Die Schokolade in grobe Stücke brechen. Die Hälfte der Milch mit der Sahne bei mittlerer Temperatur unter ständigem Rühren erwärmen. In der übrigen Milch die Speisestärke auflösen. Die Schokoladenstücke und den Zucker in den Topf geben und so lange rühren, bis sich alles aufgelöst hat. Anschließend die aufgelöste Speisestärke unter ständigem Rühren zugeben und kurz aufkochen. Den Topf vom Herd nehmen und die Schokoladensoße abkühlen lassen.

Die passende Konsistenz für einen Vla.

Vielleicht etwas zu kräftig für die kleinen Schleckermäuler.


Fazit: Wenn der Vla noch warm ist, ist er flüssig und eignet sich hervorragend als Dessertsoße. Nachdem der Vla komplett ausgekühlt ist, gleicht er von der Konsistenz eher einem Pudding. Deshalb kann man ihn, einem Trend folgend, auch mit einer Gabel genießen.

Montag, 6. Juli 2026

Caramel-Peanut-Rolls

Es ist wieder einmal an der Zeit, um ein paar leckere Hefeteigschnecken zu backen. Heute übernimmt crunchy Erdnussbutter die Hauptrolle. Doch auch Karamellbonbons spielen wieder eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Kurz bevor die Schnecken in den Ofen wandern, werden sie noch mit etwas Ahornsirup beträufelt und mit gehackten Erdnüssen bestreut.

Zutaten für den Teig
250 g Dinkelmehl Type 630
125 ml lauwarme Milch
20 g frische Hefe
60 g Rohrohrzucker
1 Prise Salz
50 g weiche Butter

Zutaten für die Füllung
250 g crunchy Peanutbutter
180 g weiche Sahne-Karamell-Bonbons

Zutaten für den Überzug

50 g ungesalzene Erdnüsse
1 Ei
Ahornsirup

Zubereitung

  • Die Hefe mit dem Vanillezucker in einem Teil der Milch auflösen. Das Mehl in eine Schüssel geben, in der Mitte eine Mulde drücken und die aufgelöste Hefe hineingießen. Mit etwas Mehl vom Rand zu einem weichen Vorteig verrühren und mit weiterem Mehl bedecken. Den Vorteig zugedeckt an einem warmen Ort 20 Minuten ruhen lassen, bis sich Risse in der Mehlabdeckung zeigen.
  • Anschließend den Vorteig mit der restlichen Milch, der Butter, einer Prise Salz und dem restlichen Zucker zu einem geschmeidigen Teig kneten, bis er sich vom Schüsselrand löst. Den Teig für weitere 60 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Dabei alle 20 Minuten den Teig kurz zusammenfalten.
  • In der Zwischenzeit die Karamellbonbons in kleine Stücke hacken, die Erdnüsse grob hacken und eine rechteckige Auflaufform mit Backpapier auslegen. Die Erdnussbutter in einem Topf erwärmen, damit sie sich später besser auf dem Teig verstreichen lässt.
  • Den Hefeteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten, zu einem Rechteck (40 cm x 35 cm) ausrollen und mit Erdnussbutter bestreichen. Dabei am oberen und unteren Rand einen fingerbreiten Rand frei lassen. Anschließend die gehackten Karamellbonbons darauf verstreuen. Dann von der Längsseite her aufrollen. Die Rolle in 5 cm breite Scheiben schneiden und in die vorbereitete Form stellen. Dort können sie abgedeckt für weitere 30 Minuten an einem warmen Ort aufgehen.
  • Während der Wartezeit den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Das Ei trennen und das Eiweiß für eine spätere Verwendung im Kühlschrank aufbewahren. Das Eigelb verquirlen und die Teiglinge vor dem Backen damit bestreichen, die gehackten Erdnüsse darüber streuen und mit Ahornsirup beträufeln. 
  • Nach der letzten Ruhezeit werden die Rolls im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Umluft für etwa 25 Minuten goldbraun gebacken.



Caramel-Peanut-Rolls mit großem mmhhhh-Faktor

Dienstag, 30. Juni 2026

Rupp't Pannkoken

Wenn der Magen knurrt und der Kühlschrank leer ist, ist Fantasie gefragt. Im Kühlschrank liegt nur ein einsames kleines Würstchen. Als ich die Milchpackung schüttle, klingt es, als wäre noch ein Schluck drin. Vielleicht gerade ausreichend für einen Pfannkuchen. Außerdem finde ich einen Rest Parmesankäse in einer Frischhaltebox. Eier sind noch ausreichend vorhanden und in der Vorratsschublade finde ich eine kleine Dose Mais. Pfannkuchen mit Mais und Würstchen? Da die Zutaten nur für einen Selbstversuch reichen, gehe ich das Wagnis ein. Den Pfannkuchen bereite ich nach Art eines Kaiserschmarrens zu. Nachdem er von beiden Seiten leicht angebraten ist wird er in der Pfanne zerteilt und der Mais und die Wurststückchen dazugegeben. Mit etwas frisch geriebenem Parmesan wird das Ganze noch auf dem Herd noch einmal in der Pfanne geschwenkt.

Zutaten
1 Ei
1 Prise Salz
80 g Mehl
100 ml Milch
2 EL Dosenmais
1 kleines Wiener Würstchen
Fett zum Anbraten

Zubereitung
  • Den Mais in ein Sieb geben und abtropfen lassen und das Würstchen in kleine Stücke schneiden.
  • Das Ei trennen. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Das Eigelb zusammen mit dem Mehl und der Milch verrühren und einige Minuten quellen lassen. Anschließend den Eischnee unterheben. 
  • Das Fett in einer Pfanne bei mittlerer Temperatur erhitzen. Den Teig in die Pfanne geben und den Pfannkuchen von beiden Seiten leicht anbraten. Dann mit dem Pfannenwender den Pfannkuchen in mundgerechte Stücke zerteilen. Den Mais und die Würstchenscheiben mit anbraten. Abschließend Parmesankäse frisch mit in die Pfanne reiben. Noch ein oder zweimal die Pfanne auf dem Herd schwenken, dann ist der "rupp't Pannkoken" fertig.
"rupp't Pannkoken"*, meine norddeutsche Interpretation des
Kaiserschmarrns, in einer herzhaften Variante.

Das schmeckt!

*)rupp't Pannkoken - zerrupfter Pfannkuchen

Samstag, 20. Juni 2026

Oma Doris Semmelknödel


Erst als unser ältester Sohn danach fragte, wurde ich wieder auf dieses alte Familienrezept aufmerksam gemacht. Es stammt ursprünglich von seiner Großmutter Dori. Sie hatte es einmal sorgfältig aufgeschrieben und ihrer Tochter übergeben. Anfangs servierte sie die Semmelknödel zusammen mit ihrem Gulasch. Später bevorzugten wir Kartoffelklöße oder Nudeln als Beilage. Auf Nachfrage haben wir unserem Sohn eine Kopie des Rezepts auf sein Handy geschickt. Es blieb nicht aus, dass er noch einige Fragen hatte. Besonders irritierte ihn dieses merkwürdige Zeichen in der Zutatenliste vor dem Mehl. Das Pfundzeichen war ihm nicht geläufig. Wir als seine Eltern mussten uns während unserer Schulzeit noch damit herumschlagen. Nachdem auch diese Frage geklärt war, plante er ein Essen im Familienkreis, zu dem wir herzlich eingeladen waren. Es gab Oma Doris Semmelknödel mit Mamas Gulasch. Für die (Ur)Enkel gab es alternativ noch Kartoffelklöße und Nudeln. Als Chronist habe ich das Rezept nun für die Nachwelt notiert.

Oma Doris Originalrezept

Zutaten
altbackene Brötchen
2 Bunde Petersilie
3 Bunde Schnittlauch
2 Zwiebeln
½ TL Salz
½ frisch geriebene Muskatnuss
½ TL Pfeffer
1 Ei
500 g Mehl
Fett zum Andünsten der Zwiebeln

Zubereitung

  • Die Brötchen in Würfel schneiden und in der Milch einweichen. Die Petersilie und den Schnittlauch abspülen, trocken tupfen und kleinhacken. Die Zwiebel abpellen, in kleine Würfel schneiden und zusammen mit den gehackten Kräutern bei mittlerer Hitze goldbraun anrösten. Anschließend aus der Pfanne auf ein Küchenkrepp ablegen, damit das überschüssige Fett aufgesogen wird. 
  • Die gut durchgeweichten Brötchen gründlich ausdrücken und zusammen mit den Zwiebeln, den Kräutern und einem Ei in einer Schüssel sorgfältig durchkneten. Mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss abschmecken. Anschließend das Mehl unterkneten und mit den Händen Klöße formen. Die Semmelknödel dann im kochenden Salzwasser etwa 20 Minuten garen, bis sie aufschwimmen.

Das "Drei-Generationen-Mittagsgericht".