Donnerstag, 23. Mai 2024

Cake-Bites oder Kuchenhäppchen

Eigentlich müsste dieser Beitrag unter der Überschrift "Resteverwertung" laufen. Das Ergebnis eines Backversuchs zu einen Blechkuchen aus Rührteig, erfüllte nicht ganz den Erwartungen meiner mir angetrauten Küchenfee. Der Kuchen war nicht wie erhofft aufgegangen. Entweder lag es am zu geringen Treibmittel oder das Backblech ist einfach zu groß für die angegebene Menge der Zutaten aus dem Online Rezept. Nach Vorgabe sollte er noch mit einer Zuckergussglasur und bunten Schokolinsen gekrönt werden. Daher war der Teig weniger süß. Was nun mit dem Kuchen machen. Ohne die Unterstützung der Enkelkinder, blieb mir nur ihn für andere Zwecke zu verwerten. Rum und Schokostreusel waren vorrätig. So war schnell der Entschluss gefasst Rumkugeln aus dem Kuchen zu machen. Mir kam jedoch noch ein anderer Gedanke als ich die Pfefferminzplätzchen vom Discounter im Kühlschrank fand. Ließen sich damit nicht kleine Kuchenwürfel in der Art von Dominosteinen machen? Indem man ein Täfelchen zwischen zwei Kuchenscheiben steckte und es abschließen mit Kuvertüre umhüllte? Ein Versuch war es wert. Eine genaue Menge der Zutaten muss ich bei diesem Versuch leider schuldig bleiben.

Zutaten
Blechkuchen (Rührteig)
Pfefferminztäfelchen
Kuvertüre
Marmelade

Zubereitung
  • Den Kuchen in die erforderliche Form schneiden damit aus zwei Quadraten und einem Pfefferminztäfelchen ein Würfel entsteht.
  • Beide Quadrate mit Marmelade bestreichen und ein halbes Minztäfelchen dazwischen kleben.
  • Den Würfel anschließend in geschmolzene Kuvertüre tauchen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.



Fazit: Geschmacklich nicht schlecht. Nur die Ausführung braucht noch mehr handwerkliches Geschick.


Freitag, 17. Mai 2024

Linzer Torte

Wie so oft, wenn wir zum Wochenmarkt fahren, besuchen wir auch den Konditor in der Einkaufspassage, um dort unser Brot zu kaufen. Es bleibt nicht aus, dass ich die Leckereien in der Auslage näher studiere, um mir Anregungen zu holen. Als mein mir angetrautes Leckermäulchen auf ein paar flache Schnitten mit Marmeladenschichten hinwies. Notierte ich mir gleich den Namen auf dem Preisschild. Weil ich mir beim Abfotografieren schon mal einen Rüffel durch eine Verkäuferin eingefangen hatte, schrieb ich flugs den Namen des Gebäcks in mein digitales Notizbuch. Was ohne Protest des Personals blieb. Es handelte sich um Linzer Schnitten. Im Netz fand ich jedoch keine, die aus mehreren Schichten bestehen. So musste ich wieder einmal selber kreativ werden. Die am häufigsten verwendete Form im Netz, ist die Linzer Torte aus einer 26 cm Springform

Zutaten

200 g Zucker
2 TL Vanillezucker
1 Prise Salz
200 g Butter
2 Eier Größe L
300 g gemahlene Mandeln
1 TL Backkakao
1 Prise gemahlene Nelken
1 Prise gemahlenen Kardamom
1 gestr. TL Zimt
300 g Weizenmehl Type 405/Dinkelmehl Type 630
1 Tütchen Backpulver
250 g Johannisbeergelee
Butter und Paniermehl zum Ausstreuen der Form

Zubereitung
  • Die Butter mit beiden Zuckersorten und dem Salz cremig schlagen. Ein Ei trennen und das Eigelb für das finale bestreichen des Kuchens zurückhalten. Das Eiweiß mit dem verbliebenen Ei sowie die gemahlenen Mandel unterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver sowie den Gewürzen vermengen, in die Rührschüssel sieben und alles zu einem glatten Teig rühren.
  • Den Teig zu einem Kloß formen in Frischhaltefolien eingewickelt für eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Die Springform mit Butter ausstreichen und mit Paniermehl ausstreuen. Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Den Teig in drei Teile aufteilen. Die Portion für den ersten Boden auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Kreis von 26 cm ausrollen. Den Teigboden auf dem Nudelholz aufnehmen, in der Springform ablegen und mit dem Johannisbeergelee bestreichen. Auch die Zweite Portion für den Zwischenboden wird ausgerollt, auf den ersten Boden abgelegt und dann mit dem Gelee bestrichen.
  • Nun wird aus dem verbliebenen Teig ein weiterer Boden ausgerollt und dann in 2 cm breite Streifen geschnitten. Sie werden in gitterförmig auf die letzte Füllung gelegt und mit verquirltem Eigelb bestrichen.
  • Nun kommt die Torte bei 180 °C in den mittleren Einschub des vorgeheizten Backofens. Wenn sie nach etwa 55 Minuten den gewünschten Bräunungsgrad erreicht hat, kann sie zum Abkühlen aus dem Ofen genommen werden.
wer mag kann die Linzer Torte noch mit Puderzucker bestäuben

Mittwoch, 8. Mai 2024

Canapés mit Reisplätzchen

Es liegt schon eine ganze Weile her, dass ich bei einem Asiaten ein Gericht mit gebratenen bzw. gebackenen Reis bestellt hatte. Die typische Beilage war knusprig gebacken bzw. gebraten. So etwas hatte bis dahin nicht gegessen. Auch nachher habe ich es auf den Speisekarten vergeblich gesucht. Erst vor kurzem stieß ich im Netzt auf ein Rezept für Crispy Rice, das versprach ein ähnliches Genusserlebnis. Dabei wird der Reis nicht auf die mir bekannte Art gekocht in dem der Reis in das bereits kochende Wasser gegeben wird und dann bei offenem Deckel weiter simmert. Auch ein Reiskocher wird nicht benötigt, sondern der Reis wird ungewaschen mit dem kalten Wasser aufgesetzt und bei geschlossenem Deckel zunächst einmal aufgekocht und dann für 12 Minuten bei geringer Temperatur gesimmert. Wegen seiner klebrigen Eigenschaft ist Sushireis besonders geeignet. Auf eine Tasse Reis gibt man 1,5 Tassen Wasser. Entsprechend unserer Tassegröße habe ich es ausgemessen.

Zutaten
150 g Sushireis
250 ml Wasser
Salz
Öl zum Anbraten

Zubereitung
  1. Während der Reis im Topf gart bzw. zieht, sollte der Topf mit einem Deckel abgedeckt sein. Den Reis im Salzwasser kurz aufkochen. Dann die Temperatur reduzieren und etwa 12 Minuten simmern lassen. Abschließend den Topf vom Herd nehmen und den Reis noch 10 Minuten ziehen lassen.
  2. Eine Form mit Pergamentpapier oder Frischhaltefolie auslegen, den Reis hineinfüllen, gleichmäßig verteilen, mit einem weiteren Blatt Pergamentpapier abdecken und fest andrücken. Hilfreich ist ein passendes Frühstücksbrettchen oder etwas Ähnliches, das die Form ausfüllt. Zum Beschweren habe ich eine flache Frischhaltedosen Wasser gefüllt und alles über Nacht in den Kühlschrank gestellt.
  3. Am nächsten Tag lässt sich der Reisfladen dank des Pergamentpapiers mühelos auf ein Schneidbrett umheben. Nach dem man das Deckplatt entfernt hat, wird er mit einem Pizzaroller in kleine Stücke geschnitten. Dann werden sie bei mittlerer Hitze in einer Pfanne mit (reichlich) Öl von beiden Seiten angebraten. Die fertigen Reisplätzchen werden nun auf einen Teller mit Küchenkrepp abgelegt, damit das überschüssige Fett aufgesaugt wird.
  4. Frisch aus der Pfanne sind sie noch knüppelhart. Bis sie genussfertig sind kommen sie in eine verschlossene  Frischhaltedose.
  5. Die Reisplätzchen eignen sich hervorragend als Basis kleine Canapés

bis sie knusprig braun sind dauert es eine kleine Weile

frisch aus der Pfanne sind sie SEHR knusprig

Die Reisplätzchen eignen sich hervorragend als Basis für kleine Canapés

Montag, 29. April 2024

Tunnbröd mit Sauerteig

Das schwedische Fladenbrot, das ich im letzten Jahr zum ersten Mal gebacken habe, hat mir zwar sehr gefallen. Aber ich hätte gerne etwas mehr Würze oder Säure im Teig. Eine gute Gelegenheit es bei der Wiederholung mit etwas Sauerteig zu probieren. Bevor ich mir jedoch die Mühe mache einen eigenen Teig anzusetzen, verwende ich bei dem ersten Versuch ein Fertigprodukt aus dem Supermarktregal.

Zutaten
220 ml lauwarme Milch
125 g Roggenvollkorn
200 g Weizenvollkorn
50 g Sauerteig
50 g Butter
1 Prise Salz
2 EL Rübenkraut
½ TL Hirschhornsalz
Mehl für die Arbeitsfläche

Zubereitung
  1. Beide Mehlsorten in eine Rührschüssel sieben. Die Milch und den Sauerteig dazugeben und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Die Schüssel mit Frischhaltefolien abdecken und an einem warmen Ort 30 Minuten ruhen lassen. Dann mit den restlichen Zutaten zu einem glatten Teig verarbeiten. Abermals gut abgedeckt den Teig für weitere 60 Minuten gehen lassen.
  2. Den Teig in acht Teile aufteilen und mit bemehlten Händen zunächst rund wirken, anschließend auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu 3 mm dicken Fladen (etwa 17 cm Durchmesser) ausrollen. Dann werden sie mit einer Gabel von beiden Seiten leicht eingestochen, bevor sie noch einmal abgedeckt für 30 Minuten ruhen.
  3. Eine beschichtete Pfanne auf dem Herd erhitzen und mit einem in Rapsöl getränkten Küchenkrepp auswischen, dann einen Fladen von beiden Seiten anbacken bis er den gewünschten Bräunungsgrad hat. Für die anderen Fladen den Backvorgang wiederholen.

schmeckt herzhaft ...

... und süß

Sonntag, 21. April 2024

Rinderrouladen nach "Art des Hauses"

Rinderrouladen gehören zu den traditionellen Gerichten der Deutschen Küche. Auch in der Kantine meines ehemaligen Brötchengebers durfte der Klassiker nicht fehlen. Es gibt zahlreiche Zubereitungsarten dazu im Netzt. Auch dieses Rezept stammte ursprünglich daher. Im Laufe der Zeit hat meine mir angetraute Küchenfee es aber immer weiter nach unserem Geschmack angepasst. Weil sie bei uns so beliebt sind, landen sie mit schöner Regelmäßigkeit auf unseren Menüplan. Als Beilage runden Rot- oder Rosenkohl die klassische Hausmannskost ab. Dazu gibt es bei uns Kartoffeln in Form von Püree oder Klößen mit auf den Teller.

Zutaten für 4 Rouladen
4 Rinderrouladen
1 Zweig Rosmarin
3 Zweige Thymian
1 Bund Suppengemüse
2 mittlere Zwiebeln
500 ml Gemüsebrühe
200 ml Rotwein
1 EL Tomatenmark
Salz und Pfeffer zum Würzen
Öl oder Fett zum Anbraten
Butter und Mehl zum Eindicken der Soße

Zutaten für die Füllung
2 mittlere Zwiebeln
4 Scheiben Bacon
2 Gewürzgurken
4 Scheiben Käse
Senf

Zubereitung
  1. Zunächst das Suppengemüse sowie die Zwiebeln putzen und anschließend in dünne Streifen  schneiden. Bei mittlerer Temperatur in einem Schmortopf mit einem Löffel Tomatenmark leicht anrösten.
  2. Die Gurken der Länge nach vierteln. Die Zwiebel abpellen und in grobe Würfel schneiden. Bei Bedarf die Rouladen plattieren und mit Senf bestreichen. Erst Käse und Bacon darauf legen, dann die Gurkenstücke und Zwiebelwürfel. Die Rouladen seitlich etwas einschlagen und aufrollen. Dabei darauf achten, dass die Füllung nicht herausquillt. Wenn sie mit einem Holz- oder Metallspießchen fixiert sind, werden sie in Olivenöl von allen Seiten angebraten. Sobald der gewünschte Bräunungsgrad erreicht ist, kommen die Rouladen in den Schmortopf. Den Bratensatz in der Pfanne mit einem Schuss Rotwein ablöschen und mit in den Topf gießen. Den restlichen Rotwein und die Brühe dazugeben bis die Rouladen halb bedeckt sind. Nun die Rosmarin- und Thymianzweige mit hineingeben und bei geschlossenem Deckel etwa 90 Minuten schmoren lassen. Während der Garzeit zweimal wenden.
  3. Die fertig gegarten Rouladen kurzzeitig aus dem Topf nehmen. Den Sud durch ein Sieb abgießen. Die aufgefangene Soße mit den Rouladen wieder im Topf erwärmen und falls erforderlich mit Mehlbutter eindicken. Dazu zimmerwarme Butter und Mehl mit einer Gabel vermengen und in kleinen Stücken in die Soße rühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Vor dem Servieren die Spieße aus den Rouladen entfernen.


passt hervorragend zu Mamas Rotkohl

Montag, 15. April 2024

Pikante Hefeschnecken

Gerne würde ich einmal wieder einen pikanten Trdelnik für uns backen, aber scheue den Aufwand. Das muss doch auch einfachen gehen. Vielleicht versuche ich es in Form von Schnecken. Wie meine Rosinenschnecken. Nur mit herzhaften Teig und pikanter Füllung. Statt Zuckerguss wird, wie bei den Trdelnik, Käse zum Überbacken genommen. Die Füllung möchte ich etwas variantenreicher mit getrockneten Tomate gegrillter Paprika gestalten. Anstelle des Specks nehme ich Schinkenwürfel. Als Basishefeteig verwende ich den Teig der Pinsa Romana. Nehme jedoch 20 g Hefe für eine direkte Gare. Damit der Teig schnell aufgeht.

Zutaten für den Teig
200 g Dinkelmehl Type 630
35 g Reismehl
15 g Kichererbsenmehl
125 ml Lauwarmes Wasser
20 g frische Hefe
5 g Salz
1 EL Olivenöl
Mehl zum Ausrollen

Zutaten für die Füllung und Überbacken
80 g gewürfelter Schinken
80 g getrocknete Tomaten in Öl (abgetropft)
80 g gegrillte Paprika in Öl (abgetropft)
Käse zum Überbacken

Zubereitung
  • Die Hefe in einem Teil des lauwarmen Wassers auflösen. Das Mehl miteinander vermengen und in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Mulde drücken und die aufgelöste Hefe hinein gießen. Mit Mehl vom Rand zu einem weichen Vorteig verrühren. Mit weiterem Mehl vom Rand bedecken. Die Schüssel mit Frischhaltefolie abgedeckt an einen warmen Ort für 15 Minuten abstellen. Dann die restlichen Zutaten und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Abermals gut abgedeckt den Teig für weitere 60 Minuten gehen lassen. Während der Ruhezeit alle 10 Minuten den Teig kurz durchfalten.
  • Die Tomaten und Paprika abtropfen lassen und anschließend in Würfel schneiden.
  • Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ausrollen. Beim Verteilen der Zutaten für die Füllung auf dem Teig  etwa einen fingerbreiten Rand frei lassen. Dann den Teig von der Längsseite her einrollen, in daumendicke Scheiben schneiden und mit ausreichend Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Gut abgedeckt die Schnecken noch einmal 20 Minuten ruhen lassen.
  • In der Zeit den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Bevor die Schnecken in den Ofen kommen wird noch frisch geriebener Käse darüber gestreut
  • Dann kommen sie für etwa 35 Minuten in den mittleren Einschub des vorgeheizten Ofens bis sie knusprig braun sind.


reicht für 14 Stück

handlich, knusprig, lecker

Dienstag, 9. April 2024

Apfelbrot mit Nüssen und Rosinen

Ein Brot ohne Hefe oder Sauerteig. Dafür mit Äpfeln, Nüssen und Rosinen. Das weckte meine Neugier. Wieder einmal fand ich diese Anregung im NDR-Fernsehen. Am Backofen war dieses Mal nicht unser Lieblingskoch Rainer Sass, sondern Max Kugel rührte den Teig zusammen. Weil ich gerne die Apfelstücke beim Backen erhalten möchte, nehme bevorzugt die Sorte Wellant, die beim Backen nicht so leicht zerfällt. Außerdem gebe ich gerne eine Prise Salz in meinen Backteig. Auch bei süßem Gebäck. Zwar habe ich Rum und Kirschwasser vorrätig, bin aber im Zweifel wegen der Enkelkinder, ob ich den Alkohol verwenden soll. Im unten aufgeführten Rezept wird er mit verwendet. Wer darauf verzichten möchte spart sich auch die Zeit des Einziehens und kann ohne lange Pause den Teig zusammenrühren und in den Ofen schieben.

Zutaten
500 g Äpfel
140 g Bio Rosinen
120 g Rohrohrzucker
1 Prise Salz
80 g ganze Bio Haselnüsse
2 cl Rum
1 cl Kirschwasser
1 gestr. TL Zimt
260 g Weizenmehl Type 550
1 Tütchen Backpulver

Zubereitung
Die Rosinen abspülen und abtrocknen. Die Haselnusskerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett leicht anrösten. Damit sie nicht anbrennen sollten sie direkt nach dem Rösten auf einen tiefen Teller geschüttet werden. Die Äpfel schälen, vierteln und entkernen. Erst in dünne Spalten und dann in grobe Stücke schneiden. Die Rosinen mit den Nüssen, den Äpfeln in einer Schüssel mit dem Zucker vermengen. Den Rum und das Kirschwasser zugeben  und über Nacht gut abgedeckt im Kühlschrank durchziehen lassen.
Die Kastenform (25 cm x 11 cm x 7 cm) mit Backpapier auskleiden und den Backofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Das Mehl mit dem Zimt und Backpulver vermengen, über Apfel-Nuss-Rosinenmischung sieben und Alles gut miteinander durchmengen. Den Teig dann in die vorbereitete Form Füllen und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze für etwa 45 goldbraun backen. Nach 12 Minuten die Temperatur auf 190 °C verringern.
Das Backpapier ließ sich nach dem Backen leichter entfernen, nachdem es etwas angefeuchtet wurde.

locker, saftig und lecker

Fazit: Man kann darüber geteilte Meinung sein, ob es Brot oder doch ein Kuchen ist, aber über den Geschmack lässt sich nicht streiten. Mein Urteil: sehr lecker!

Sendung/Quelle: DAS!
Sendetermin: 13.12.2023
Koch/Köchin: Max Kugel