Dienstag, 28. Januar 2020

Kroketten

Warum weiß ich nicht aber immer wenn es ums Frittieren geht, stehe ich am Herd. Das gilt für süßes Gebäck wie auch für herzhafte Dinge. Gibt es zu festlichen Anlässen einen Gänse- oder Schweinebraten mit Rotkohl, sind knusprige Kroketten als Beilage bei uns in der Familie sehr beliebt. Klappte es anfangs nicht so gut, habe ich heute keine Probleme bei der Zubereitung.


Zutaten
300 g mehlig kochende Kartoffeln
1 Prise Salz
1 Eigelb
1 Prise Muskatnuss
1 Ei zum Panieren
Panko (Paniermehl)
Fett zum Frittieren


Zubereitung
Die geschälten Kartoffeln in Salzwasser garen. Das Wasser abgießen und die Kartoffeln auf der noch warmen Herdplatte eine Weile  ausdämpfen lassen. Kartoffeln noch warm durch eine Kartoffelpresse drücken. Das Eigelb unterrühren und den Teig mit Salz und Muskat abschmecken. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig in einer Rolle ausformen und in etwa 4 cm lange Segmente teilen. Die Röllchen erst  im verquirlten Ei und anschließend in den Semmelbröseln wenden. Die Kroketten im heißen Fett goldbraun backen. Mit einer Schaumkelle herausnehmen und auf Küchenkrepp legen, damit das überschüssige Fett aufgenommen wird.

schmecken nicht nur zum Festtagsmenü

Tipp
Ist der Kartoffelteig zu weich zum Ausrollen, hilft es, wenn man ihn für 15 Minuten in den Gefrierschrank stellt.

Mittwoch, 22. Januar 2020

Deep Dish Pizza Kohlroulade

Zurzeit fahre ich total auf die Deep Dish Pizza ab. Nachdem es neulich bei uns Kohlrouladen gab, blieb nach dem zweiten Tag noch eine Roulade und Soße nach, auf die niemand mehr Appetit hatte. Der erste Gedanke war sie in eine Vorratsdose zu packen und in den Gefrierschrank zu packen. Als im Küchenschrank nach einer passenden Plastikdose kramte und dabei erst einmal die runden Auflaufformen beiseite räumen musste, kam mir die zündende Idee für eine neue Variante meiner Deep Dish Pizza.

Für zwei Pizzatorten braucht ihr:
250 g Dinkelmehl
10 g frische Hefe
125 g lauwarmes Wasser
1 EL Olivenöl
1 Prise Salz

Die Zutaten für die Kohlroulade findet ihr hier.
Die Mengen müsst ihr für zwei Portionen anpassen.

Dann braucht ihr fürs Topping noch:
Dattel Tomaten
Mozzarella zum Überbacken

So wird's gemacht:
Die Hefe in dem lauwarmen Wasser auflösen. Das Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde drücken und die aufgelöste Hefe hinein gießen. Mit Mehl vom Rand zu einem weichen Vorteig verrühren. Mit weiterem Mehl vom Rand bedecken. Die Schüssel mit Frischhaltefolie abgedeckt an einen warmen Ort für 15 Minuten abstellen, bis sich in der Mehlabdeckung Risse bilden. Dann die restlichen Zutaten und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Abermals gut abgedeckt den Teig für weitere 60 Minuten gehen lassen. Aus dem Teig zwei Kugeln formen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu runden Fladen ausrollen. Zwei runde Auflaufformen einfetten und mit den Teigfladen auslegen.

Den Ofen auf 180 °C Umluft vorheizen.

Die Kohlroulade klein schneiden und mit der restlichen Soße in die Auflaufformen füllen, den in Scheiben geschnittenen Mozzarella gleichmäßig darüber verteilen und im mittleren Einschub des vorgeheizten Backofens für 12 Minuten backen.

Wer mag raspelt zum Schluss noch etwas Grana Padano Käse  drüber

Freitag, 17. Januar 2020

Tortellini-Auflauf

Heute darf in der Küche nur zuschauen. Meine mir angetraute Küchenfee schiebt einen Tortellini- Auflauf in den Ofen. Grundlage ein Rezept von "essen & trinken", das sie ein wenig abgeändert hat. Bei den Tortellini haben wir vorgefertigte aus dem Kühlregal unseres Supermarktes genommen. Die Füllung mit Tomaten Mozzarella schien uns am geeignetsten, um mit den anderen Zutaten des Auflaufs zu harmonieren.

Zutaten für 4 Portionen
500 g Tortellini (Tomate Mozzarella)
200 ml Milch
200 g Crème fraîche
1 EL Tomatenmark
1 EL scharfes Ajvar
1 Knoblauchzehe
1 kleine Zwiebel
120 g Kochschinken
100 g geriebener mittelalter Gouda
100 g geriebener Grana Padano
1 Dose Thunfisch im eigenen Saft (150 g Abtropfgewicht)
Olivenöl zum Andünsten
Salz, Pfeffer und wenn vorhanden frische, gehackte Küchenkräuter nach eigenem Geschmack zum Abschmecken

Zubereitung
Den Backofen auf 200 °C Ober- Unterhitze vorheizen und eine hitzebeständige Form einfetten.
Die Tortellini in einem Topf nach Packungsangabe garen.
Den Kochschinken in kleine Stücke schneiden. Den Thunfisch abtropfen lassen und ebenfalls in kleine Stücke teilen.
Die Knoblauchzehe sowie die Zwiebel abpellen, fein hacken, im heißen Öl kurz glasig andünsten und mit der Milch ablöschen.
Den Topf vom Herd nehmen, das Tomatenmark mit dem Ajvar, der Crème fraîche
unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Schinken mit dem Thunfisch zugeben und unter die Soße mengen.
Die Tortellini abgießen, in die Auflaufform verteilen, mit der Soße übergießen und beide Sorten Käse gleichmäßig darüber verteilen.
Die Nudeln im mittleren Einschub bei 200 °C Ober- und Unterhitze für etwa 20 Minuten goldbraun überbacken.


Echt lecker! Das muss hier unbedingt notiert werden.


Montag, 6. Januar 2020

Chili con Carne

Das Chili, das ich für meine Deep Dish Pizza gekocht habe, hat nicht nur mir geschmeckt. Darum notiere ich das Rezept noch einmal für sich.

Zutaten
1 rote Zwiebel
250 g Rinderhack
1 Dose (250 g) Tomaten in kleinen Stücken
1 kl. Dose (140 g) Kidneybohnen
1 kl. Dose (140 g) Mais
2 EL Tomatenmark
1 Schuss Portwein
2 EL Olivenöl zum Anbraten
Cayennepfeffer, getr. Majoran, getr. Thymian, Salz und Pfeffer zum Würzen

Zubereitung
Die Zwiebel abpellen und in Würfel schneiden. Den Mais mit den Bohnen in einem Sieb abgießen und anschließend kurz abspülen. Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin andünsten. Das Hackfleisch dazugeben und unter regelmäßigen Rühren anbraten. Erst das Tomatenmark etwas später die Tomatenstücke mit in den Topf geben. Alles gut umrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nun die Bohnen und den Mais dazu geben und noch 5 Minuten köcheln lassen. Zum Servieren einen Klacks Schmand und eine Scheibe Brot dazu geben.


einen Esslöfel Schmand und eine Scheibe Brot machen das Gericht komplett

Dienstag, 31. Dezember 2019

Deep Dish Pizza mit Chili con Carne

Bisher hatte ich noch nie etwas von der Deep Dish oder Pizza Chicago Style gehört. Als ich im Netz zum ersten Mal darauf stieß, kamen mir sofort Ideen wie ich sie umsetzen könnte. Besonders die Anregung von futterattacke.de hat mir sehr gut gefallen. Der Gedanke mit dem Hackfleisch und dem Mais brachte mich auf die Idee Chili con Carne als Füllung zu verwenden. Ein Gericht, das in meiner Rezeptsammlung sowieso noch fehlt. Wie immer backe ich kleine "Brötchen" beim ersten Versuch.


Für den Pizzateig braucht ihr:

250 g Dinkelmehl
10 g Hefe
125 g lauwarmes Wasser
1 EL Olivenöl
1 Prise Salz

Für das Chili braucht ihr:

1 rote Zwiebel
250 g Rinderhack
1 Dose (250 g) Tomaten in kleinen Stücken
1 kl. Dose (140 g) Kidneybohnen
1 kl. Dose (140 g) Mais
2 EL Tomatenmark
1 Schuss Portwein
2 EL Olivenöl zum Anbraten
Cayennepfeffer, getr. Majoran, getr. Thymian, Salz und Pfeffer zum Würzen

Dann braucht ihr fürs Topping:
1 Mozzarella
ein paar Blätter Basilikum und Datteltomaten


Und so wird's gemacht:

Die Hefe in dem lauwarmen Wasser auflösen. Das Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde drücken und die aufgelöste Hefe hinein gießen. Mit Mehl vom Rand zu einem weichen Vorteig verrühren. Mit weiterem Mehl vom Rand bedecken. Die Schüssel mit Frischhaltefolie abgedeckt an einen warmen Ort für 15 Minuten abstellen, bis sich in der Mehlabdeckung Risse bilden. Dann die restlichen Zutaten und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Abermals gut abgedeckt den Teig für weitere 60 Minuten gehen lassen. Aus dem Teig zwei Kugeln formen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu runden Fladen ausrollen.
Zwei runde Auflaufformen einfetten und mit den Teigfladen auslegen.

Die Zwiebel abpellen und in Würfel schneiden. Den Mais mit den Bohnen in einem Sieb abgießen und anschließend kurz abspülen. Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin andünsten. Das Hackfleisch dazugeben und unter regelmäßigen Rühren anbraten. Erst das Tomatenmark etwas später die Tomatenstücke mit in den Topf geben. Alles gut umrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nun die Bohnen und den Mais dazu geben und noch 5 Minuten köcheln lassen.

Den Ofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Den Mozzarella in Scheiben schneiden. Die Basilikumblätter und die Kirschtomaten abspülen. Das Chili in die ausgelegten Auflaufformen füllen und mit den Käsescheiben abdecken. Ein paar Basilikumblätter und Tomaten darauf legen und im mittleren Einschub des vorgeheizten Backofens für 12 Minuten backen.

die Menge der Zutaten reicht für zwei Portionen
frohes neues Jahr






Fazit: das muss ich unbedingt noch einmal mit anderen Füllungen ausprobieren.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Dienstag, 24. Dezember 2019

Bûche de Noël

Für das passende Dessert zum Weihnachtsmenü habe ich mir schon im Sommer Gedanken gemacht. Zwei davon habe ich in die engere Auswahl genommen. Der erste Versuch mit einem Schichtdessert wurde von meiner mir angetrauten Restaurantkritikerin verworfen, weil es im letzten Jahr bereits einen Nachtisch im Weckglas gab. Für den zweiten Nachtisch, einer Bûche de Noël, blieb zum Glück noch ausreichend Zeit zum Ausprobieren meiner Idee. Im Netzt findet man verschiedene Vorschläge. Weil mir eine Schoko-Butter-Creme als Füllung zu gehaltvoll erschien, entschied ich mich für eine Sahne-Orangen-Mousse mit einem Schokoladen-Biskuitboden. Nach erfolgreichem Abschluss wurde das Dessert auch von meiner mir angetrauten Küchenchefin abgenickt. Weil auch Kleinkinder mit am Festtagstisch sitzen, habe ich für die finale Version auf Orangenlikör verzichtet und das Orangenmousse noch mit dem Abrieb einer Apfelsinenschale abgerundet.


1. Die Schokoladenborke


200 g Schokolade mit 70% Kakaoanteil

Die Schokolade im warmen Wasserbad schmelzen. Einen Bogen Butterbrot- oder Backpapier um ein Nudelholz* wickeln und die geschmolzene Schokolade mit einem Pinsel in mehreren Schichten auftragen. Damit die Schokoladenborke eine möglichst grobe und raue Struktur erhält den Pinsel öfter in "Maserrichtung"  hin und her streichen bis die Glasur zur trocknen beginnt. Sind drei Viertel des Umfangs fertig kann der erste bestrichenen Bogen vom Nudelholz abgenommen und in den Kühlschrank gelegt werden. Für weitere Blätter mit Schokoladenborke wiederholt ihr den Vorgang. Ist die Borke vollständig erstarrt könnt ihr das Backpapier vorsichtig abziehen und bis zur Weiterverarbeitung in den Kühlschrank legen.

*) Damit die Schokolade schneller erstarrt, habe ich eine Flasche Schnaps aus dem Gefrierschrank genommen, das Backpapier darum gewickelt und dann die Schokolade aufgetragen.

die Rinde wäre schon mal fertig


2. Das Orangenmousse


6 Eier Größe M
500 ml frisch gepresster Orangensaft (aus 8 - 10 Bio-Apfelsinen, je nach Ergibigkeit)
8 Blätter weiße Gelatine
100 g feiner Zucker
300 ml Sahne
2 EL Vanillezucker

Zwei der Orangen gut abspülen, trocken tupfen und die Schale abreiben. Einen Topf mit Wasser auf dem Herd erwärmen und eine Schüssel mit Eiswasser im Kühlschrank bereitstellen. Die Gelatine zehn Minuten im kalten Wasser einweichen. Die Orangen auspressen, den Saft durch ein Sieb gießen, mit dem Abrieb und dem Zucker in einen Topf geben und auf etwa 200 ml einkochen. Die Gelatine ausdrücken und im warmen Saft auflösen. Den Topf vom Herd nehmen. Die Eier trennen. Das Eigelb im warmen Wasserbad schaumig aufschlagen. Nach und nach den reduzierten Saft dazugeben und weiter rühren. Die Rührschüssel mit der Eimasse aus dem warmen Wasserbad nehmen, in eine Schüssel mit Eiswasser setzen und stetig weiter schlagen. Die Eigelbmasse für kurze Zeit in den Kühlschrank stellen. Das Eiweiß mit einem Esslöffel des Vanillezuckers steif schlagen. Dann die Sahne ebenfalls mit einem Löffel  Vanillezucker steif schlagen. Wenn die Eigelbcreme zu gelieren beginnt, den Eischnee und die Schlagesahne dazugeben und vorsichtig unterheben. Die Mousse in den Kühlschrank stellen bis sie komplett fest geworden ist.  

fertig ist die Orangenmousse


3. Der Schokoladenbiskuitboden


4 Eier (Größe M)
120 g Zucker
1 Prise Salz
120 g Instantmehl
20 g Speisestärke
3 EL Backkakao

Den Ofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Eier trennen. Das Eigelb mit Zucker schaumig rühren bis der Zucker sich aufgelöst hat. Das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen und auf den Eigelbschaum geben. Das Mehl, den Kakao und die Speisestärke miteinander vermengen und über die Eiermasse sieben und alles vorsichtig verrühren. Das Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig gleichmäßig darauf verstreichen. Im den vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze für etwa 10 Minuten backen.

Tipp: Da der Biskuitboden anschließend aufgerollt wird, die Backzeit nur so kurz wie nötig halten, damit der Boden weich und elastisch bleibt. Bei längerer Backzeit wird der Teig zu fest und kann beim Aufrollen brechen.


Gleich nach dem Backen den Teig mit etwas Zucker bestreuen, ein sauberes Geschirrtuch darüber legen, gut festhalten (zur Unterstützung fixiere ich das Tuch mit Aktenklammern am Backblech) und dann gemeinsam mit dem Backblech stürzen. Das nun oben liegende Backpapier vorsichtig entfernen. Etwas leichter geht es, wenn man das Papier mit etwas Wasser benetzt. Mit Hilfe des Geschirrtuchs den noch warmen Boden locker aufrollen und nach einer kurzen (!) Abkühlphase wieder ausrollen. Wenn der Boden zu warm ist, kann die Mousse schmelzen. Kühlt der Boden zu sehr aus, verliert er seine Elastizität und kann beim Ab- und Aufrollen brechen.

das leicht angefeuchtete Backpapier lässt sich leicht abziehen


4. Die Fertigstellung

Zwei Drittel der Orangenmousse gleichmäßig auf den Biskuitboden auftragen. 5 cm vom oberen Rand frei lassen. Mit Hilfe des Geschirrtuchs wieder aufrollen. Mit der restlichen Mousse die Oberfläche der Biskuitrolle bestreichen und mit den Schokoblättern aus dem Gefrierschrank belegen. Die Bûche für etwa zwei Stunden in den Kühlschrank legen bevor man sie servieren und anschneiden kann.

frohe Weihnachten allen Lesern

Fazit: der Aufwand hat sich gelohnt! Ein Spritzer Zitronensaft würde der Orangenmouse noch den letzten Pfiff verleihen.

Sonntag, 22. Dezember 2019

Spekulatius Macarons

Wie üblich brauche ich beim Backen der Kipferl nur das Gelbe vom Ei. So stehe auch in diesem Jahr vor der Herausforderung mir ein passendes Rezept zu suchen, bei dem ich das Eiweiß weiter verwenden kann. Warum es nicht einmal mit Macarons versuchen? Sie sind zwar etwas aufwendiger herzustellen aber sie sind seit einiger Zeit nicht nur besonders angesagt, sondern es gibt sie auch in zahlreichen Geschmacks- und Farbvarianten. Da lässt sich bestimmt auch ein Rezept in weihnachtlicher Geschmacksrichtung zusammenstellen und backen.

reicht für 30 Stück


Zutaten für die Macarons
50 g gemahlene Mandeln
75 g Puderzucker
1 Eiweiß
1 Prise Salz
10 g Vanillezucker
1 gestrichenen TL Zimt

Zutaten für die Ganache
3 Spekulatius Kekse
150 g weiße Kuvertüre
75 g Sahne 

Zutaten fürs Topping
1 Spekulatius Keks

Erster Schritt, die Zubereitung der Macarons
Die Mandeln mit dem Puderzucker sowie dem Zimt vermengen, mit einem Schnellmixstab zermahlen und durch ein Sieb streichen, so dass ein feines Puder entsteht.

Das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen dann nach und nach den Vanillezucker einstreuen.

Das Mandel-Zimt-Zucker-Mehl löffelweise vorsichtig unter das Eiweiß heben und zu einer cremigen Masse rühren. Dabei darauf achten das die Masse nicht zu flüssig wird.

Die Masse in einen Spritzbeutel mit runder Tülle füllen und Tupfen von etwa 2,5 cm Durchmesser, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech, in regelmäßigen Abstand spritzen.

Die Tupfen zum Trocknen für 30 Minuten an die Seite stellen.

Einen Spekulatius Keks mit dem Schnellmixer fein zermahlen und das Spekulatiuspulver auf die zu trocknenden Macarons stäuben.

Nach der Trockenzeit die Macarons in den vorgeheizten Ofen bei 140 °C Ober- und Unterhitze für 14 Minuten backen bis sie durchgehärtet sind.

Nach dem Backen die Plätzchen komplett auskühlen lassen und dann vom Backpapier abziehen.

Zweiter Schritt, die Zubereitung der Ganache
Die Spekulatius Kekse mit dem Mixstab fein zermahlen.

Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen, die Sahne mit dem Spekulatiuspulver unterrühren. Die Ganache zum Abkühlen für 30 Minuten gut abgedeckt in den Kühlschrank stellen.

Dritter Schritt, die Endmontage der Macarons
Die Creme in einen Spritzbeutel mit runder Spitze füllen und sie auf eine Hälfte der abgekühlten Macarons spritzen und mit der anderen Hälfte abdecken.

Zur vollständigen Entfaltung ihres Aromas kommen die Macarons über Nacht in den Kühlschrank.

Endlich ist es geschafft und ihr könnt die Plätzchen in Ruhe genießen.