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Sonntag, 8. Februar 2026

Eingelegte rote Zwiebeln

Durch eine Kochsendung im NDR Fernsehen mit Zora Klipp wurde ich auf die eingelegten roten Zwiebeln aufmerksam. Noch während der Sendung landete der Link zum Rezept in meinem digitalen Notizblock, um es später nach eigenem Geschmack nachzukochen. Die eingelegten roten Zwiebeln sind vielseitig verwendbar. Zum Beispiel um Salate zu verfeinern oder als Garnitur auf einem belegten Smørrebrød. Anders als im Fernsehrezept schneide ich die Zwiebeln nicht in feine Ringe, sondern längs zu Halbringe. Bei der Zubereitung habe ich mich an meine eingelegten Paprika orientiert und das Rezept noch ein wenig abgewandelt.

Zutaten
4-6 mittelgroße rote Zwiebeln
250 ml Apfelessig
250 ml Wasser
5 g Salz
40 g Zucker
2 TL Senfkörner
1 TL Korianderkörner
4 schwarze Pfefferkörner
4 weiße Pfefferkörner
4 Pimentkörner
2 Lorbeerblätter

Zubereitung
  • Zwei Gläser (330 ml Inhalt) und Deckel im siedenden Wasser sterilisieren.
  • Den Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen. Einen Bräter fingerbreit mit Wasser befüllen und auf einem Gitterrost im unteren Einschub schieben.
  • Die Zwiebeln abpellen und längs in halbe Ringe schneiden.
  • In einem Topf Essig und Wasser zusammen aufkochen. Salz hinzufügen und Zucker einrühren. Den Sud aufkochen. Nach eigenem Geschmack mit Essig und Zucker abschmecken.
  • Die Gewürze mit den Zwiebeln zu gleichen Teilen auf beide Gläser verteilen und mit dem Essig-Sud auffüllen.  
  • Die Gläser fest verschließen. Anschließend in das heiße Wasserbad des vorgeheizten Ofens stellen. Dabei auf ausreichend Abstand zwischen den Gläsern achten. Der Ofen kann ausgeschaltet werden, sobald sich Kondensflüssigkeit in den Gläsern bildet. Den Ofen einen Spalt öffnen und etwa 30 Minuten auskühlen lassen. Dann können die Gläser aus dem Ofen genommen und auf einem feuchten Tuch abgestellt werden, um noch weiter abzukühlen.

Von dieser Größe gingen je zwei Zwiebeln in ein Glas.





Freitag, 8. November 2024

Birnen in Rotwein

Die drei Birnen, die ich ursprünglich für die Tarte Bourdaloue gekauft hatte, waren für die kleine Springform zu groß. Nun lagen sie noch in der Obstschublade unseres Kühlschranks. Bei der Suche nach einer Idee, um sie weiter zu verarbeiten, stieß ich in meinem Archiv auf ein Rezept für Rotweinbirnen. Die Zutaten hatten wir vorrätig in der Küche. Nur den Rotwein musste ich aus dem Keller holen. Dort griff ich mir ein paar Gläser zum Einkochen. Nachdem ich die Birnen geschält und geviertelt hatte, probierte ich sie in die Gläser zu füllen. Die kompakten Schraubgläser waren leider zu klein. Alle 12 Birnenviertel passten jedoch in das große 1 Liter Einmachglas. Zudem passte noch 500 ml Flüssigkeit mit hinein, bis die Birnen vollkommen bedeckt waren. Nach der "Anprobe" goss ich das Wasser wieder ab und ließ die Birnen in einem Sieb abtropfen. Dann setzte ich einen Topf mit Wasser auf um das Einmachglas zu sterilisieren und einen weiteren für den Rotweinsud.

Zutaten
3 Birnen (geschält und entkernt etwa 580 g)
500 ml Rotwein
150 g Zucker
1 Vanilleschote
8 Gewürznelken
2 Stangen Zimt
1 Bio-Zitrone

Zubereitung

  • Das Einmachglas mit dem Deckel im kochenden Wasser sterilisieren.
  • Die Zitrone abspülen, dünn schälen und den Saft auspressen. Die Birnen vierteln, schälen, entkernen und mit Zitronensaft beträufeln, um zu verhindern, dass sie braun anlaufen.
  • Die Vanilleschote der Länge einschneiden und das Mark mit dem Messerrücken auskratzen. Das Mark und die ausgeschabte Schote, der Zitronenschale, dem Zucker, den restlichen Gewürzen mit dem Rotwein in einem Topf aufkochen bis sich der Zucker aufgelöst hat.
  • Dann die Birnenviertel im kochenden Sud etwa 12 Minuten blanchieren.
  • Sie sollten noch genügend Biss haben, wenn man sie mit einer Schaumkelle aus dem Topf holt und in das ausgekochte Einmachglas gefüllt werden. Anschließend wird der Sud durch ein Sieb in das Glas gefüllt bis die Birnen komplett abgedeckt sind.
  • Eine Bratenform für den Backofen 2 bis 3 cm hoch mit Wasser befüllen, auf den unteren Einschub des Ofens stellen.
  • Das verschlossene Glas  wird nun in das Wasserbad gestellt und der Ofen wird auf 180 °C Ober-Unterhitze aufgeheizt. Wenn im Sud die ersten Bläschen aufsteigen, kann der Ofen abgeschaltet werden. Das Glas bleibt noch im geschlossenen Ofen bis es vollständig abgekühlt ist.

Die großen Birnen, passten nur in ein großes Glas

Für Große Genießer mit Milchreis

Dienstag, 26. September 2023

Eingelegte Zwetschgen

Pflaumen oder Zwetschgen? Da bin ich überfragt. Ich könnte bei Wiki nachschlagen aber ich verlasse mich auf die Angaben an den Obstkisten unseres Marktbeschickers, aus dem Alten Land. Dieses Mal brauche ich das Steinobst nicht zum Backen, sondern ich möchte es süßsauer einlegen. Die Idee hatte schon meine Oma. Neben ihren eingelegten Birnen standen auch Pflaumen bzw. Zwetschgen, aus ihrem Garten, im Regal ihres Kellers. Für mein Projekt fiel die Wahl auf die kleineren Zwetschgen. Weil Oma sie, wie meist üblich aus dem Handgelenkt, eingekocht hatte, ist natürlich nichts Schriftliches überliefert. Zum Glück war ich mit meinem Rezept für die eingelegten Birnen erfolgreich. Daran wollte ich mich orientieren und stellte mir eine Liste der Zutaten zusammen.

Zutaten
900 g Pflaumen (ca. 760 g entsteint)
250 ml Rotweinessig
250 ml Wasser
250 g Zucker
12 Gewürznelken
3 Stangen Zimt
1 Bio Zitrone

Zubereitung
Die Gläser mit den Deckeln im siedenden Wasser sterilisieren.
Eine halbe Zitrone abspülen, schälen und den Saft auspressen.
Die Zwetschgen abspülen, halbieren und entsteinen.
Das Wasser mit dem Essig in einen Topf geben und mit der Zitronenschale, dem Zucker sowie den Gewürzen zu einem Sud aufkochen. Anschließend mit Zitronensaft abschmecken (ca. 6 TL) und den Sud etwa 10 Minuten bei niedriger Temperatur köcheln lassen. Danach alle Gewürze herausfischen.
Die Zwetschgen und je eine Zimtstange in die sterilisierten Gläser füllen.
Dann den Sud in die Gläser füllen bis die Früchte gänzlich bedeckt sind.
Den Rand der Gläser gründlich reinigen und sie mit den Deckeln verschlossen bei 90 °C 30 Minuten einkochen. Sie sollten nicht direkt auf dem Topfboden stehen und etwa bis zur Hälfte im Wasser stehen.


Nun kommen sie erst einmal in den Keller, wo sie eine Weile durchziehen.

Dienstag, 30. März 2021

Balkansoße

Wenn Z…….r-Schnitzel auf dem Speiseplan unserer Kantine stand, brauchte ich nicht  lange zu überlegen. Auch wenn wir auf unseren Ausflügen in Landgasthäusern einkehrten die Schnitzel mit "Soße nach Sinti/Roma-Art" und Bratkartoffeln auf ihrer Menükarte hatten, stand meine Entscheidung schnell fest. Ein Besuch im Gasthaus ist zu Corona Zeiten leider nicht möglich. So gibt es nur zwei Möglichkeiten entweder man besorgt sich eine fertige Balkansoße aus dem Supermarkt oder man stellt sich selber in die Küche. Gut dass ich vor einigen Wochen ein paar Paprika in Essig eingelegt habe. Die lassen sich bestimmt gut dafür verwenden. Für die süßliche Note steht auch noch ein Glas dänischer Gurkensalat im Vorratsschrank. Auch eine Dose gestückelte Tomaten, ein Glas scharfes Ajvar, eine Tube Tomatenmark, ein Glas körnige Brühe und Zwiebeln ergänzen die folgende Zutatenliste.

Zutaten
1 Glas eingelegte Paprika
1 mittelgroße Zwiebel
400 g Dosentomaten
2 EL Tomatenmark
2 EL scharfes  Ajvar
4 EL Dänischer Gurkensalat
2 TL körnige Gemüsebrühe
Olivenöl zum Anbraten

Zubereitung
Die eingelegten Paprika abgießen und das Essigwasser auffangen. Die Paprikastreifen kurz abspülen und in mundgerechte Stücke schneiden.
Die Zwiebel abpellen und kleinwürfeln.
Etwa vier gut abgetropfte Esslöffel vom Gurkensalat klein schneiden.
Das Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig andünsten.
Mit den Dosentomaten ablöschen, dann die Paprika- und Gurkenstücke zugeben und mit dem Tomatenmark verrühren.
Mit Ajvar, der körnigen Brühe sowie etwas von dem Paprika- und dem Gurkenessig abschmecken.
Bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist, die Soße bei milder Temperatur einkochen lassen.
Die noch heiße Soße in gut ausgespülte Twist-off-Gläser füllen sofort verschließen und über Kopf zum Abkühlen an die Seite stellen.

die Balkanoße passt nicht nur gut zu einem Schnitzel,
sondern ist auch hervorragend als Grillsoße geeignet

als Soße Balkanschnitzel mit Bratkartoffelwürfel

oder als Soße für einen Croque

Donnerstag, 11. März 2021

Eingelegte Paprika

Während meiner Arbeitseinsätze in Spanien habe ich Tapas kennen und lieben gelernt. Es gibt sie in unendlich vielen Varianten. Sie schmecken genauso gut zum Bier wie zum Wein, egal ob rot oder weiß. Jeder Bodega Wirt hat seine eigenen Rezepte. Verraten wollte sie mir jedoch keiner. So muss ich für die eingelegten Paprika einmal mehr meine eigene Kreativität in Anspruch nehmen.

die Pimentkörner haben sich verkrümmelt

das kommt in die zwei Gläser:
300 g Snackpaprika (kleine bunte Paprikaschoten)
2 kleine rote Zwiebeln
1 Chilischote
4 Zweige Thymian
2 Blütendolden Dill
2 TL Senfkörner
250 ml Weißweinessig
250 ml Wasser
5 g Salz
40 g Zucker

Die Vorbereitung
Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Fettpfanne in die untere Schiene schieben und etwa fingerbreit mit Wasser füllen.

Die Weckgläser mit den Deckeln 10 Minuten im kochenden Wasser sterilisieren.

Nun geht’s ans Eingemachte
Die Paprikaschoten gründlich abwaschen, halbieren und Strunk und Kerne entfernen und in mundgerechte Stücke schneiden.

Die Zwiebel abpellen, die Chilischote abspülen und in Ringe schneiden. Die Thymianzweige unter fließendem Wasser abspülen und trocken schütteln.

In einem Topf einen Sud aus Essig und Wasser ansetzen. Salz hinzufügen und Zucker einrühren. Den Sud aufkochen. Nach eigenem Geschmack noch mit etwas Essig und Zucker abschmecken.

Je einen Löffel Senf- und zwei Pimentkörner in die Gläser füllen, dann die Paprikastücke mit hineingeben. Dill, Thymian und die Chili-Ringe dazwischen legen. Obenauf je eine Zwiebel legen und mit dem kochenden Sud auffüllen bis das Einmachgut ausreichend bedeckt ist jedoch noch etwas bis zum oberen Rand frei bleibt.

Ab in den Ofen
Die Gläser fest verschließen und in das heiße Wasserbad des vorgeheizten Ofens stellen. Die Gläser sollten ausreichend Abstand zueinander haben. Der Ofen kann ausgeschaltet werden, wenn sich Kondensflüssigkeit in den Gläsern bildet und an der Glaswand hinunter läuft. Den Ofen einen Spalt öffnen und etwa 30 Minuten auskühlen lassen. Dann können die Gläser aus dem Ofen genommen und auf einem feuchten Tuch abgestellt werden, um noch weiter abzukühlen.

Nun heißt es noch einige Tage Geduld zu haben, bis die Paprika
durchgezogen ist und ich ein endgültiges Fazit ziehen kann.

Update vom 31. März 2026: 
Weil ich wieder einmal Lust auf eingelegte Paprika hatte, machte ich mich in unserer Küche ans Werk. Auf meiner Zutatenliste standen dieses Mal drei Paprikaschoten in normaler Größe. Anstatt Weinessig wollte ich dieses Mal Apfelessig verwenden. Da es in dieser Jahreszeit keinen blühenden Dill gab, griff ich zum Dillkraut. Wie fast immer war ich mir unsicher, wie viele Gläser ich benötigen würde. Daher setzte ich einen Sud aus 0,5 Liter Apfelessig und 0,5 Liter Wasser an, den ich mit Salz und Zucker abschmeckte. Am Ende konnte ich drei Gläser mit je 350 ml Inhalt füllen. Die Zwiebeln habe ich in halbe Ringe geschnitten. Auf den Thymian habe ich dieses Mal verzichtet, dafür kamen in jedes Glas ein Lorbeerblatt, einige Wacholderbeeren und Pimentkörner. Die Chilischote ersetzte ich durch ein paar weiße Pfefferkörner. Bei der Zubereitung hat sich nichts geändert.

Zutaten
1 gelbe Paprikaschote
1 rote Paprikaschote
1 orange Paprikaschote
2 rote Zwiebeln
3 Lorbeerblätter
3 TL Senfkörner
6 Pimentkörner
6 Wachholderbeeren
24 weiße Pfefferkörner

Eingelegte Paprika mit neuer Rezeptur.

Freitag, 26. Juli 2019

Bayerische Essigkirschen

Schon im Frühjahr stieß ich auf das Rezept für Bayerische Essigkirschen bei Chefkoch. Seit einigen Tage werden frische Süßkirschen aus dem Alten Land auf unserem Wochenmarkt im Wandsbeker Quarree feilgeboten. Nun endlich will ich die Gelegenheit nutzen, um es selber einmal auszuprobieren. Als persönliche Note gebe ich einen Schuss Amaretto hinzu.


Zutaten
500 g Süßkirschen
150 g Gelierzucker 2:1
120 g Zucker
150 ml Rotweinessig
150 ml Wasser
1 Stange Zimt
2 Nelken
2 TL frisch gepressten Zitronensaft
2 cl Amaretto

drei mal wird der Sud eingekocht und zwei Tage ziehen die Kirschen darin

Zubereitung
  • Die Kirschen abspülen und gut abtropfen lassen.
  • Stiele und Kerne entfernen und die Kirschen in einen Topf geben.
  • Die Gewürze in einen Teefilter füllen und mit Nähgarn fest zubinden.*
  • Essig und Wasser in einen Topf füllen, den Gewürzbeutel, den Zucker mit dem Gelierzucker hinein geben und aufkochen bis sich der Zucker aufgelöst hat.
  • Den heißen Sud über die Kirschen gießen. Die Kirschen mit einem Teller beschweren und über Nacht ruhen lassen.
  • Am zweiten Tag die Kirschen abgießen und den aufgefangenen Sud um etwa 25% einkochen und anschließen noch heiß über die Kirschen gießen. Die Kirschen wieder mit dem Teller abgedeckt für weitere 24 Stunden ziehen lassen.
  • Am dritten Tag abermals den abgegossenen Sud um 25% reduzieren. Die Kirschen mit einem Schuss Amaretto in den heißen Sud geben, mit Zitronensaft und gegebenenfalls etwas Zucker abschmecken und alles kurz aufkochen.
  • Nachdem der Gewürzbeutel entfernt wurde, die noch heißen Kirschen in kleine heiß ausgespülte Weckgläser füllen. Den Rand der Gläser gut reinigen, verschließen auf den Kopf stellen und abkühlen lassen.
  • Vor dem ersten Genuss sollten die Kirschen noch mindestens zwei Wochen ziehen.


am dritten Tag werden sie in Gläser abgefüllt und müssen noch 14 Tage ziehen
...dann ist es endlich soweit

Fazit: im Gegensatz zu meinen eingelegten Birnen habe die Kirschen überraschender Weise einen festeren Biss.

*Zu Weilen kann es recht lästig sein, wenn man beim Essen auf Pfefferkörner oder Wachholderbeeren rum kaut. Um das zu vermeiden fülle ich solche oder ähnliche Gewürze in eine Teefiltertüte. Nach der Zubereitung lässt sie sich ganz einfach wieder herausfischen.

Das Eintüten loser Gewürze macht es später leichter sie wieder heraus zu fischen

Freitag, 27. Oktober 2017

Eingelegte Birnen

In diesem Herbst wollte ich es einmal mit dem Einwecken bzw. Einlegen versuchen. Zunächst im kleinen Umfang mit zwei Birnen. Dazu hatte ich mir schon zwei geeignete Gläser mit Schraubverschluss an die Seite gestellt. Ein Glas hat den Inhalt von 250ml. Die ungeschälten Birnen wogen 670g, geschält und entkernt etwa 500g. Daraus stellte ich mir dann meine Basisliste wie folgt zusammen:



Zutaten
500g Birnen geschält und entkernt
250ml Weinessig
250ml Wasser
250g Zucker
8 Gewürznelken
2 Stangen Zimt
1 Zitrone


Zubereitung
Die Zitronen abspülen, schälen und den Saft auspressen. Den Zitronensaft in eine Schüssel mit Wasser geben. Die Birnen schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Die Birnenviertel mit einer Gewürznelke spicken und dann in das Zitronenwasser legen, um zu verhindern, dass sie braun anlaufen. Weinessig mit Wasser, Zitronenschale, Zucker und Zimtstangen in einem Topf aufkochen, der groß genug ist, dass die Birnen noch hinein passen. Eventuell den Geschmack abstimmen. Birnen hineingeben und kurz blanchieren. Den Topf von der Kochstelle nehmen und das ganze einige Minuten ziehen lassen. Die Birnen in einem Sieb abtropfen lassen, Nelken und Zitronenschale entfernen. Dann die Birnenviertel in die heiß ausgespülten Gläser füllen. Den Sud nochmals aufkochen und randvoll in die Gläser füllen. Glasränder und Deckel sollten sauber sein, bevor die Gläser fest verschlossen werden. Zum Abkühlen die Gläser eine Weile über Kopf stellen.



als Dessert oder zu einer Käseplatte