Samstag, 22. August 2026

Spaghetti al limone

Der amüsante Kriminalroman, "O sole mio!" von Johanna Alba und Jan Chorin spielt in einem kleinen Fischerdorf an der Amalfiküste. Der Papst macht dort heimlich Urlaub bei seinem Freund Pater Guiseppe, der sich während seiner Abwesenheit vom Papst inkognito vertreten lässt. Doch dann kommt, Raffaele, ein Mitglied seines Boccia-Teams, auf rätselhafte Weise ums Leben. Im Dorf gibt es Getuschel. Um den Gerüchten entgegenzutreten, beginnt der Papst mit eigenen Ermittlungen. Dabei unterstützt ihn die für ihre Kochkünste bekannte Haushälterin des Dorfpfarrers. Ihre "spaghetti al limone" kommen nicht nur beim Papst gut an. Es machte sehr viel Spaß die Geschichte mit zahlreichen Verwechselungen zu lesen, nun freue ich mich aufs Kochen. Vado in cucina!

Zutaten
250 g Spaghetti
1 Bio Zitrone
25 g Grana Padano
100 g Sahne
50 g Butter
Frisch gemörserter weißer Pfeffer und Salz zum Abschmecken der Soße

Zubereitung

  • Die Zitrone unter heißem Wasser abspülen, abtrocknen, die Schale abreiben und den Saft auspressen.
  • In einem Topf Wasser zum Kochen bringen und einen Teelöffel Salz hinzufügen. Sobald es kocht, die Spaghetti in den Topf hineingleiten und nach Packungsangaben garen lassen.
  • Die Butter in einer Pfanne zerlassen. Dann den Saft und den Abrieb der Zitrone dazugeben und bei milder Hitze etwa fünf Minuten lang unter gelegentlichem Umrühren ziehen lassen. Anschließend die Sahne zusammen mit dem frisch geriebenen Grana Padano unterrühren, bis der Käse geschmolzen ist. Mit weißem Pfeffer und einer Prise Salz abschmecken.
  • Sobald die Nudeln den gewünschten Garpunkt erreicht haben, werden sie tropfnass aus dem Topf in die Pfanne gegeben und mit der Zitronensoße vermischt. Sollten die Spaghetti noch nicht schlotzig genug sein, kann etwas Nudelwasser aus dem Topf hinzugefügt werden.
  • Zum Servieren stellt man den Grana Padano mit einer Reibe auf den Tisch, damit man bei Bedarf nachwürzen kann.

Für die italienischen Momente auf einem Hamburger Balkon.

Fazit: Mit der Zugabe des Zitronensaftes in die Soße war ich vorsichtig und habe nicht den ganzen Saft der Zitrone auf einmal hinzugegeben, sondern nach und nach in kleinen Mengen, bis mir das Ergebnis geschmeckt hat.

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