Sonntag, 12. Dezember 2021

Almendrados

Almendrados sind Mandelplätzchen von der Sonneninsel Mallorca. Sie sind den bei uns bekannten Mandelmakronen sehr ähnlich. Sie unterscheiden sich allerdings durch die Zugabe von Anis und Zimt. Dadurch erhalten sie eine feine Würze, die gut in die Vorweihnachtszeit passt.

Zutaten
500 g ungeschälte Mandeln
3 Eier Größe M
250 g Rohrohrzucker
1 Prise Salz
1 TL gemahlenen Anis
1 Messerspitze gemahlenen Zimt
 xx Oblaten 4 cm Durchmesser

Zubereitung
Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Den Backofen auf 140 °C Umluft vorheizen.

Die Mandeln mit heißem Wasser abbrühen und abpellen. Für die spätere Dekoration etwa 16 Stück zurückhalten. Den Rest in einer Pfanne ohne Fette anrösten und danach durch eine Mandelmühle drehen.

Die Eidotter mit dem Zucker in einem warmen Wasserbad cremig rühren. Dann in einem kalten Wasserbad weiterschlagen und die gemahlenen Mandeln mit den Gewürzen unterrühren.

Das Eiweiß mit dem Salz steifschlagen und in die Mandelmasse rühren.

Die Masse mit einem Esslöffel auf die Oblaten geben und auf die vorbereiteten Backbleche verteilen. Auf jedes Mandelplätzchen noch eine halbierte Mandel drücken bevor es für etwa 25 Minuten in den vorgeheizten Backofen geht wo sie gebacken werden.


einfacher geht's natürlich mit fertig geriebenen Mandeln

Montag, 6. Dezember 2021

Nikokokus-Kugeln

Meine mir angetraute Küchenfee möchte unseren Kindern am Nikolaustag ein paar Pralinen in die Schuhe schieben. Und sie hatte auch schon eine bestimmte Vorstellung – kleine Rumkugeln. Dafür hatte ich bereits ein geeignetes Rezept. Als alkoholfreie Alternative gab ich noch ein paar Kokoskugeln mit Schusters Rappen. Dafür verwende ich das Rezept für die Schneemänner, das ich nur geringfügig abändern musste.Weil mir zum Ende die Kokosstreusel ausgingen, habe ich die restlichen Kugeln in Schokostreuseln gewälzt und in die Mitte eine Schokorosine eingebettet.

Zutaten
100 ml Sahne
25 g Butter oder Kokosfett
1 Vanilleschote
300 g weiße Kuvertüre
125 g Kokosflocken
5 Tropfen Orangenöl
75 g Kokosflocken zum Wälzen
16 Schokorosinen
50 g Schokostreusel

Zubereitung

Die Vanilleschote mit einem Messer der Länge nach einritzen und das Mark ausschaben.
Die Sahne mit der Butter in einem Topf bei milder Hitze erwärmen. Die Kuvertüre unter regelmäßigen Rühren hineingeben und schmelzen lassen. Das Vanillemark, die Sahne und das Orangenöl unterrühren. Den Topf vom Herd nehmen, die Kokosflocken hinein geben und kräftig durchrühren, wenn die Masse ausreichend abgekühlt ist im Kühlschrank für etwa vier Stunden weiter abkühlen lassen bis die Masse fest genug geworden ist um sie zu Kugeln zu formen. Mit den Händen jeweils Kugeln formen und sie anschließend in den restlichen Kokosflocken wälzen.

Die letzten Kokoskugeln bekamen einen Schokorosinenkern
und wurden abschließend mit Schokostreusel umhüllt

der Nikolaus war da

Sonntag, 5. Dezember 2021

Pitmoppen

Mir ist neulich aufgefallen, dass in meiner Rezeptsammlung eigentlich etwas aus der Holländischen Küche fehlt. Oder heißt es Niederländische Küche? Nach einem kurzen Blick ins Netzt weiß ich, dass das Letztere zutrifft. Auf der Suche nach ein paar typischen Weihnachtsplätzchen aus dem Nachbarland fallen mir sofort die Pitmoppen ins Auge. Auffällig oft stoße ich bei meiner Recherche auf verschiedene Quellen des Rezeptes mit demselben Wortlaut. Bei allen Suchergebnissen wird weißer Kristallzucker als Zutat verwendet. Wobei ich eigentlich bei Keksen aus den Niederlanden auf den dunkelbraunen weichen "Rietsuiker" (Rohrzucker) als Süßungsmittel getippt hätte. Also weite ich meine Suche auch auf Rezepte in Niederländischer Sprache aus. Mit meinen Kenntnissen in Plattdeutscher Sprache fällt es mir nicht schwer sie zu lesen und mir ein geeignetes Rezept zusammenzustellen. Weil ich mir das Ausrollen des Teiges ersparen möchte und er sowieso noch im Kühlschrank ruhen muss, entscheide ich mich für die Salamitaktik. Dabei forme ich den Teig zu einer Rolle, die in Frischhaltefolie eingewickelt in den Gefrierschrank kommt und nach der Ruhezeit einfach in Scheiben geschnitten wird.


Zutaten
200 g weiche Butter
200 g Rohrohrzucker
1 Prise Salz
1 naturbelassene Biozitrone
400 g Mehl
1 Msp. Weinsteinbackpulver
2 Eier Größe M
1 EL Milch
75 g abgezogene halbierte Mandeln

Zubereitung

  • Den Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
  • Die Zitrone abspülen, abtrocknen und die Hälfte der Schale abreiben.
  • Die Butter mit dem Rohrohrzucker, dem Salz und dem Zitronenabrieb zu einer cremigen Masse rühren.
  • Das Mehl mit dem Backpulver vermengen, über die Zuckermasse sieben und kurz verrühren.
  • Eines der Eier trennen. Das Eigelb zum Bestreichen der Plätzchen zur Seite stellen. Nach und nach das Eiweiß und das Ei unter den Teig rühren.
  • Den Teig zu einer 4 cm dicken Rolle formen in Frischhaltefolie einwickeln und eine Stunde in den Gefrierschrank legen.
  • Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
  • Die Teigrolle aus dem Gefrierschrank nehmen, die Folie entfernen und mit einem Messer ovale etwa 4 mm dicke Scheiben abschneiden.
  • Die Plätzchen auf die vorbereiteten Backbleche legen.
  • Das Eigelb mit Milch verquirlen, die Plätzchen damit bestreichen und zwei halbe Mandeln drauf platzieren.
  • Bei 160 °C Umluft die Pitmoppen für etwa 15 Minuten backen bis sie goldbraun sind.

Schnittfest aus dem Gefrierschrank
kleine Überraschung zum morgigen Nikolaustag

Sonntag, 28. November 2021

In der Weihnachtsbäckerei

Mit über drei Jahren kommen unsere Enkelkinder allmählich in das Alter, in dem man mit ihnen auch schon mal das Plätzchenbacken in der Vorweihnachtszeit angehen kann. Das ältere von den Dreien hat von "Kindesbeinen" schon einen gewissen Hang zur "Küchenarbeit". Wenn gebacken oder gekocht wird möchte es gerne mithelfen und hinterfragt jeden Handgriff mit Warum… Um ihre Ausdauer oder Geduld nicht im Übermaß zu strapazieren, habe ich einen Mürbeteig vorbereitet. Der wird nach bewährter Methode in einem Gefrierbeutel gebackt ausgerollt, was die Sauerei in der Weihnachtbäckerei etwas einschränkt. Die beiden Großen können sich dann ganz auf das Ausstechen und Verzieren konzentrieren.

Zutaten
180 g weiche Butter
80 g Puderzucker
2 Tütchen Vanillezucker
1 Prise Salz
250 g Mehl Type 405
Puderzucker und bunte Streusel zum Verzieren

Zubereitung
Alle Zutaten in einer Schüssel gut miteinander verkneten, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 4 mm dick ausrollen, ausstechen und mit ausreichend Abstand auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche setzen.
Die Plätzchen bei 180 °C Umluft 10 Minuten backen.
Den Puderzucker mit etwas heißem Wasser zu einer geschmeidigen Glasur verrühren.
Nach dem Backen die Kekse mit der Glasur bestreichen und mit bunten Streuseln verzieren.

Alles gut gegangen und nix verbrannt

Freitag, 19. November 2021

Puddingschnitten

Wie bereits in der Einleitung zu den Punschschnitten erwähnt, sind meine mir angetraute Küchenfee und ich beim Stöbern in unseren Kindheitserinnerungen auch auf Puddingschnitten gestoßen. Im Gegensatz zu den Punschschnitten bestehen der Teigboden sowie der –Deckel aus Blätterteig. Dazwischen kommt eine etwa 4 cm dicke Schicht aus Vanillepudding. Für den ersten Versuch lag mein Focus auf die Zubereitung der Schnitten. Mich beschäftigte die Frage: wie bekommt man den Pudding "unfallfrei" zwischen die Teigböden? Darum habe ich auf backfertigen Blätterteig und Tüten-Pudding zurückgegriffen. Für meinen Plan brauchte ich eine rechteckige Form oder Dose in die ich den Pudding gießen konnte. Eine Keksdose für "Hamburger Braune Kuchen" hatte die passenden Maße (12,5 cm x 16,5 cm) für den ersten Versuch. Damit auch sichergestellt ist, dass nichts ausläuft habe ich sie zusätzlich innen mit Alufolie ausgekleidet.

die passende Keksdose wurde noch mit Alufolie ausgekleidet

Zutaten

1 Packung backfertigen Blätterteig (275 g)
2 Tüten Puddingpulver Vanille
750 ml Milch
80 g Zucker
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung
Den Blätterteig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ausbreiten und in passende Rechtecke für die fertigen Schnitten schneiden. Weil die Teiglinge beim Backen schrumpfen muss man sie etwas größer schneiden. Dann die Teigböden mit einer Gabel einstechen, damit sie sich nicht zu sehr aufblähen. Für meine Keksdose habe ich 12 Rechtecke zurecht geschnitten.


Dann die Teiglinge im mittleren Einschub des vorgeheizten Backofens nach Packungsangaben (10 Minuten bei 220 °C Ober- und Unterhitze) goldbraun backen. Danach können sie zum Abkühlen bei Seite gestellt werden.

In der Zwischenzeit den Pudding nach Packungsangaben anrühren. Damit die Puddingmasse mehr Festigkeit erhält, rührt man sie nur mit 750 ml Milch an. Nach dem Kochvorgang den Pudding etwas abkühlen lassen.


In die vorbereitete Keksdose sechs fertige Teigböden einlegen, die noch flüssige Puddingmasse eingießen und mit den restlichen sechs Teigböden abdecken. Danach die Dose zum Abkühlen bei Seite stellen, bis die Puddingmasse ihre endgültige Festigkeit erreicht hat.

Beim ersten Backvorgang der Böden habe ich die Teiglinge nicht mit der Gabel eingestochen. Das Ergebnis waren dicke aufgeblähte Rechtecke, die ich dann nicht verwendet habe. Zum Glück reichte der restliche Blätterteig noch für einen zweiten Versuch.

die Missgeschicke werden später vernascht

Wenn der Pudding die nötige Festigkeit hat kann er vorsichtig aus der Form gestürzt und mit einem Messer geschnitten werden. Zum Abschluss werden die Puddingschnitten noch mit einer Schicht Puderzucker bestäubt.

Vanillepudding einmal anders

Fazit: die Puddingschnitten sollten möglichst frisch verzehrt werden. Nach einem Tag in unserem Kühlschrank fingen sie an sich aufzulösen.

Donnerstag, 11. November 2021

Potthucke

Über neue Kartoffelrezepte bin ich immer sehr erfreut. Eine Sauerländer Potthucke kannte ich bisher nicht. Darum war ich sehr gespannt sie einmal selber zu backen. Aber schon als ich mir das Rezept aus dem Netz notierte hatte ich ein paar Ideen, um es noch ein wenig abzuändern. Bei der Zubereitung brauchte meine mir angetraute Küchenfee einen weiteren Änderungsvorschlag mit ein. Ob das Ergebnis dann noch Sauerländer Potthucke genannt werden darf, weiß man nicht. Um keinen Sauerländer auf die Füße zu treten, haben wir es nach unserem Stadtteil umbenannt – Hellbrooker Potthucke.

nun fehlt nur noch das Salz und die Speisestärke

Zutaten
1200 g festkochende Kartoffeln
2 mittelgroße Zwiebeln
150 g durchwachsenen Speck
120 ml Sahne
120 ml Schmand
2 Eier Größe L
1 EL Speisestärke
2 TL Salz
Pfeffer und frisch geriebene Muskatnuss zum Abschmecken
4 Nürnberger Bratwürste
2 Scheiben Käse
2 EL Butter
Fett und Paniermehl zum Einfetten der Form
frisch geriebenen Parmesan zum Überbacken

Zubereitung
Eine Kastenform (25 cm x 11 cm x 7 cm) mit Butter ausfetten und Paniermehl ausstreuen.

Die Zwiebeln abpellen und fein würfeln. Den Speck ebenfalls in Würfel schneiden. Den Speck in einer Pfanne mit etwas heißem Fett anbraten, dann die Zwiebel mit hineingeben und leicht anrösten. Beides aus der Pfanne herausfischen und auf ein Küchenkrepp ablegen. In der heißen Pfanne nun die Würstchen von allen Seiten anbraten.

Ungefähr 150 g der Kartoffeln ungeschält in Wasser garen. Die restlichen Kartoffeln schälen, klein reiben und in einem sauberen Geschirrhandtuch das Kartoffelwasser auspressen. Die gekochten Kartoffeln abpellen, durch eine Kartoffelpresse drücken und mit den geriebenen Kartoffel in eine Rührschüssel geben.


Die Zwiebeln mit dem Speck, der Sahne, dem Schmand, der Stärke, den Eiern und dem Salz mit zur Kartoffelmasse geben. Alles kräftig durchrühren und mit frisch gemörserten Pfeffer und geriebener Muskatnuss abschmecken.

Den Backofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen und Butter in einem kleinen Topf zerlassen.

Zwei der Bratwürstchen in je eine Scheibe Käse einrollen. Die Hälfte der Kartoffelmasse in die vorbereitete Form füllen, die Würste darauf legen und mit der restlichen Masse abdecken. Über die glatt gestrichenen Masse den geriebenen Parmesan verteilen, etwas zerlassenen Butter drüber träufeln und die Form dann im mittleren Einschub des Backofens für 50 Minuten goldbraun backen. Wenn die Potthucke schon vorher den gewünschten Bräunungsgrad erreicht, sollte sie mit einer Alufolie abgedeckt werden.


Nach Ende der Backzeit die Form aus dem Ofen nehmen, auskühlen lassen bis sich die Potthucke aus der Form löst , eine fingerdicke Scheibe abschneiden und zusammen mit einer Stulle Brot und einer Gewürzgurke servieren.

schmeckt solo mit einer Scheibe Brot oder als Beilage...

Zum Abendbrot schnitt ich mir noch eine Scheibe vom Kartoffelkuchen ab und briet sie mir in der Pfanne.

...aber auch aufgebacken zum Abendbrot..

...und am nächsten Tag mit Spiegelei

Dienstag, 2. November 2021

Rumkugeln 2.0

An dieser Stelle das Rezept für die Rumkugeln 2.0. Weil die Geschmäcker verschieden sind überlasse ich es euch die Menge der Zutaten herauszutüfteln. Außerdem sind die Mengen auch davon abhängig wieviel Kuchenreste ihr übrig habt. Auf die Zugabe von geschmolzener Schokolade und Butter habe ich dieses Mal verzichtet, was der Konsistenz zu Gute kam. Sie ist nicht so kompakt wie bei meinem ersten Versuch. Wer auf den Alkohol verzichten möchte kann auch Rumaroma verwenden oder auch beides kombinieren. Als Ersatz für die fehlende Flüssigkeit lässt sich Orangensaft einsetzen. Eine genauere Mengenangabe könnt ihr dem vorangegangen Beitrag der Punschschnitten entnehmen.

Zutaten
Reste vom Rotweinkuchen
Franzbrötchen
Rum
Schokostreusel

Zubereitung
  • Einen tiefen Teller mit Schokostreuseln bereitstellen.
  • Die Franzbrötchen in kleine Würfel schneiden, zusammen mit dem Rum in eine Rührschüssel geben und mit den Händen durchmanschen.
  • Anschließend den Rotweinkuchen hineinbröckeln und mit den Händen zu einen homogenen Teig kneten. Nach Bedarf noch mit Rum oder Rumaroma abschmecken. Gut abgedeckt noch für 30 Minuten ziehen lassen.
  • Kleine Portionen vom Teig mit den Händen zu Kugeln mit einem Durchmesser von etwa 5 cm formen und anschließend von allen Seiten in den Schokostreuseln wälzen.
  • Vor dem ersten und zwischen den weiteren Durchgängen die Hände mit kaltem Wasser abspülen aber nicht abtrocknen. So bleiben nicht nur die Hände etwas sauberer, sondern es bleiben auch mehr Schokostreusel an den feuchten Kugeln kleben.

so sind sie noch besser

Update vom 6. Dezember 2021: Rumkugeln 2.1
Zum Nikolaustag gab es dann noch ein weiteres Update für die Rumkugeln. Nach dem (fast) unveränderten Rezept wurden daraus Rumkugel-Pralinen für unsere größeren Kinder. Die Kugelgröße wurde auf etwa 2 cm reduziert und es kamen ein paar Tropfen Orangenöl an den Teig, um den Teig geschmeidiger zu machen und den Geschmack zu verfeinern.

kleine Kugeln zum Nikolaustag

Fazit: die kleinen Kugeln erfreuen sich großer Beliebtheit im Kreise unserer Familie. Nach der Nikolausüberraschung wird nun Nachschub für die Bunten Teller an den Weihnachtsfeiertagen geordert. Dafür habe ich die Aufgabe für das Adventsdessert abgetreten.

Update vom 2. April 2022
Weil die Teigmenge im letzten Dezember einfach zu groß war, um sie komplett zu verarbeiten, musste ich einen Teil einfrieren. Als jetzt das Aprilwetter vor Ostern uns noch einmal Frost bescherte, kam mir spontan der eingefrorene Teig in den Sinn. Nach dem der Teig er komplett aufgetaut war, ließ er sich problemlos zu Rumkugeln verarbeiten. Weder die Konsistenz noch der Geschmack hatte unter dem "Winterschlaf" gelitten.

aus dem Winterschlaf erweckt